Ein Vitamin-D-Mangel ist in der Schweiz vor allem im Winter ein Thema. Was heisst Mangel genau, woher kommt er, wer ist betroffen und was zeigen Studien zur Ergänzung? Dieser Artikel ist die Studien-Vertiefung zum Vitamin-D-Mangel: Ursachen, Risikogruppen, Messung und Studienlage zur Ergänzung, eingeordnet anhand von neun Meta-Analysen und systematischen Übersichtsarbeiten aus der Datenbank PubMed. Den allgemeinen Überblick zu Vitamin D3 und seinen Begleitstoffen findest Du in unserem Ratgeber zu Vitamin D3, K2 und OPC. Für jede Zahl hier haben wir die Zusammenfassung der Studie gelesen. Was dort nicht steht, behaupten wir nicht.
Abgrenzung: Wie viel Vitamin D im Winter sinnvoll ist, steht im Winter-Artikel mit Dosis und Atemwegsinfekten. Welche Beschwerden mit einem Mangel zusammenhängen, prüfen wir bewusst nicht hier, sondern im Studiencheck zu Symptomen bei tiefem Vitamin-D-Wert. Dieser Beitrag ersetzt keine ärztliche Beratung. Ob bei Dir ein Mangel besteht, zeigt nur ein Bluttest, der ärztlich eingeordnet wird.
Was ist ein Vitamin-D-Mangel und wie wird er gemessen?
Ein Vitamin-D-Mangel ist ein zu tiefer Wert des Speicherstoffs 25-Hydroxyvitamin D, abgekürzt 25(OH)D, im Blut. Diesen Wert misst eine Ärztin oder ein Arzt über eine Blutprobe. Entscheidend ist, dass es keine einzige, überall gleiche Grenze gibt. Die Studien, die wir gelesen haben, verwenden unterschiedliche Schwellen. Das macht Vergleiche zwischen Arbeiten schwierig.
Die folgende Tabelle zeigt, welche Schwellen in den gelesenen Zusammenfassungen vorkommen:
| Schwelle | Wo sie verwendet wurde | Quelle |
|---|---|---|
| unter 30 ng/mL | Meta-Analyse zu Schwangeren und Teiluntersuchung bei Darmerkrankungen | Quelle 5, Quelle 3 |
| unter 25 nmol/L | Untergruppe mit sehr tiefem Ausgangswert in der Analyse zu Atemwegsinfekten | Quelle 8 |
| Schwelle je nach Studie | Meta-Analyse zu Übergewicht, die unterschiedliche Grenzwerte zuliess | Quelle 1 |
Für Dich heisst das: Ein Wert, der nach einer Grenze als Mangel gilt, kann nach einer anderen noch im Rahmen liegen. Lass Dir das Ergebnis immer von der Ärztin oder dem Arzt erklären, statt Werte aus dem Internet zu vergleichen. Welche Grenze in der Schweizer Praxis gilt, haben wir nicht ausgewertet. Dazu fragst Du die behandelnde Fachperson.
Welche Ursachen hat ein Vitamin-D-Mangel?
Vitamin D entsteht in der Haut unter Sonnenlicht. Dazu kommt, was Du über die Ernährung aufnimmst, und was Du gegebenenfalls als Präparat einnimmst. Ein Mangel entsteht, wenn über diese Wege zu wenig zusammenkommt, oder wenn der Körper das Vitamin schlecht aufnimmt oder anders verwertet. Aus den gelesenen Arbeiten lassen sich vier Gruppen von Ursachen und Einflussfaktoren herauslesen.
- Jahreszeit. In einer Meta-Analyse bei Menschen mit chronisch-entzündlicher Darmerkrankung war die Winterjahreszeit in einer Teilauswertung mit einem höheren Risiko für tiefe Werte verbunden (OR 2.49, Vertrauensbereich 1.69 bis 3.67). In derselben Arbeit heisst es aber auch, dass der Zusammenhang mit der Jahreszeit insgesamt unklar bleibt (Quelle 3).
- Körpergewicht. Bei Übergewicht kommt ein Mangel häufiger vor (Quelle 1).
- Erkrankungen und Eingriffe am Darm. Bei Morbus Crohn und nach einer Magenbypass-Operation sind tiefe Werte häufig (Quelle 3, Quelle 4).
- Hautfarbe und Herkunft. In der Analyse zu Darmerkrankungen war die Zugehörigkeit zu nicht-kaukasischen Gruppen mit tieferen Werten verbunden (Quelle 3). Nach Magenbypass war ein Mangel bei schwarzen Bevölkerungsgruppen häufiger (Quelle 4).
Zur Ernährung als Quelle haben wir in diesem Beitrag keine eigene Studie ausgewertet. Die Übersicht der wichtigsten Lebensmittel findest Du im oben verlinkten Winter-Artikel mit den dort ausgewerteten Quellen. Dasselbe gilt für die Frage, wie viel Zeit in der Sonne in der Schweiz ausreicht. Dazu haben wir keine Studie ausgewertet, und wir nennen deshalb keine Minuten.
Verursacht Sonnencreme einen Vitamin-D-Mangel?
Diese Frage hören Ernährungscoaches häufig. Eine systematische Übersichtsarbeit sammelte dazu vier Laborexperimente, drei Feldstudien und 69 Beobachtungsstudien. In den Laborexperimenten mit künstlicher UV-Strahlung hemmte Sonnenschutz die Bildung von Vitamin D3 deutlich. Die beiden randomisierten Feldstudien fanden aber keinen Effekt des täglichen Auftragens. Dort hatte der verwendete Schutz einen Lichtschutzfaktor von etwa 16. Die Beobachtungsstudien fanden meist keinen Zusammenhang, oder sogar höhere Werte bei Menschen, die angaben, Sonnenschutz zu verwenden (Quelle 2).
Die Autorinnen und Autoren schreiben, es gebe wenig Hinweise, dass Sonnenschutz im Alltag den 25(OH)D-Wert senkt, und die Sorge um Vitamin D solle den Rat zur Hautkrebsvorsorge nicht aufheben. Gleichzeitig weisen sie auf eine Lücke hin: Studien mit den heute empfohlenen Mitteln mit hohem Lichtschutzfaktor gibt es nicht (Quelle 2). Für Dich bedeutet das: Die Evidenz spricht nicht dafür, aus Angst vor einem Mangel auf Sonnenschutz zu verzichten.
Wie häufig ist ein Vitamin-D-Mangel?
Genaue Zahlen für die Schweiz haben wir in diesem Beitrag nicht ausgewertet. Die gelesenen Arbeiten zeigen aber, wie stark die Häufigkeit je nach Gruppe schwankt. Eine Meta-Analyse zu Übergewicht wertete 23 Beobachtungsstudien aus insgesamt 29'882 gefundenen Artikeln aus. Die Häufigkeit eines Mangels war bei Übergewichtigen um 35 Prozent höher als bei Normalgewichtigen (Prävalenzverhältnis 1.35, Vertrauensbereich 1.21 bis 1.50) und um 24 Prozent höher als bei Menschen mit Übergewicht im leichten Bereich (1.24, Vertrauensbereich 1.14 bis 1.34). Der Zusammenhang zeigte sich unabhängig von Alter, Breitengrad und der verwendeten Grenze (Quelle 1).
Eine zweite Meta-Analyse umfasste 116 Studien mit 127'290 Schwangeren. Im ersten Drittel der Schwangerschaft hatten 68 Prozent (Vertrauensbereich 60 bis 76 Prozent) einen Wert unter 30 ng/mL, im zweiten Drittel 81 Prozent (74 bis 87 Prozent) und im dritten Drittel 70 Prozent (64 bis 75 Prozent). Die Autorinnen und Autoren sprechen von einem weit verbreiteten Mangel (Quelle 5). Wichtig: Die Zahl hängt an der Schwelle von 30 ng/mL. Nach strengeren Grenzen wäre der Anteil kleiner. Und es handelt sich um Beobachtungsstudien aus verschiedenen Ländern.
Wer gehört zu den Risikogruppen?
Die Tabelle fasst zusammen, welche Gruppen in den gelesenen Arbeiten ein erhöhtes Risiko für tiefe Vitamin-D-Werte zeigten:
| Gruppe | Kernzahl | Studienart | Quelle |
|---|---|---|---|
| Übergewicht | Mangel 35 Prozent häufiger als bei Normalgewicht | Meta-Analyse, 23 Beobachtungsstudien | Quelle 1 |
| Schwangere | 68 bis 81 Prozent unter 30 ng/mL | Meta-Analyse, 116 Studien | Quelle 5 |
| Nach Magenbypass | Prävalenz 42 Prozent, nach über 5 Jahren 54 Prozent | Meta-Analyse, 72 Studien | Quelle 4 |
| Chronisch-entzündliche Darmerkrankung | Aktive Erkrankung OR 1.85, Operation OR 1.61, Steroide OR 1.61 | Meta-Analyse, 25 Studien | Quelle 3 |
Zu Menschen nach einer Magenbypass-Operation: Die Meta-Analyse mit 72 Studien und 7'688 Personen fand eine Mangel-Häufigkeit von 42 Prozent. Sie lag bei einer Nachbeobachtung von bis zu einem Jahr bei 35 Prozent, bei mehr als fünf Jahren bei 54 Prozent. Bei ungenügender Ergänzung war sie höher als bei ausreichender (Quelle 4). Das zeigt: Hier ist der Mangel eine Folge des Eingriffs und wird medizinisch begleitet.
Bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wertete eine Meta-Analyse 25 Studien mit 5'826 Personen aus. Mit tiefen Werten verbunden waren Morbus Crohn (OR 1.38), die Krankheitsaktivität (OR 1.85), darmbezogene Operationen (OR 1.61), Steroide (OR 1.61) und Biologika (OR 1.78). Rauchen (OR 1.19, nicht signifikant) und 5-Aminosalicylsäure standen in keinem Zusammenhang (Quelle 3). Solche Zusammenhänge aus Beobachtungen sagen nichts über Ursache und Wirkung im Einzelfall.
Was zeigen Studien zur Ergänzung bei Vitamin-D-Mangel?
Wichtig ist die Unterscheidung: Wer einen Mangel hat, ist eine andere Gruppe als Menschen mit normalen Werten. Viele grosse Studien untersuchen Menschen ohne gemessenen Mangel. Die Ergebnisse gelten daher nicht automatisch für Personen mit tiefem Wert.
Atemwegsinfekte (nur als Beispiel für den Ausgangswert). In der Auswertung individueller Daten aus 25 randomisierten Studien mit 11'321 Teilnehmenden zeigte sich insgesamt ein etwas geringeres Risiko für akute Atemwegsinfekte (Odds Ratio 0.88, Vertrauensbereich 0.81 bis 0.96). Am stärksten war der Schutz bei einem Ausgangswert unter 25 nmol/L (OR 0.30, Vertrauensbereich 0.17 bis 0.53), bei Werten ab 25 nmol/L war er kleiner (OR 0.75). Schwere Nebenwirkungen waren nicht häufiger (OR 0.98) (Quelle 8). Das ist ein Hinweis, dass der Nutzen vom Ausgangswert abhängt. Welche Schemata untersucht wurden und was das für den Winter heisst, steht im Winter-Artikel oben.
Knochenbrüche und Stürze. Eine Meta-Analyse im Fachblatt JAMA mit 33 Studien und 51'145 Teilnehmenden über 50 Jahren fand kein geringeres Hüftbruch-Risiko durch Vitamin D (RR 1.21, Vertrauensbereich 0.99 bis 1.47). Auch die Ergebnisse waren unabhängig vom Ausgangswert gleichartig, und die Autorinnen und Autoren sehen keine Grundlage für die routinemässige Einnahme bei selbstständig lebenden Älteren (Quelle 6). Eine neue Meta-Analyse im BMJ mit 69 Studien und 153'902 Teilnehmenden bestätigte das für Vitamin D allein (36 Studien, RR 1.00, hohe Sicherheit der Evidenz). Für die Kombination mit Calcium lag das Risiko für irgendeinen Bruch knapp tiefer (RR 0.91, Vertrauensbereich 0.84 bis 0.99), die Autorinnen und Autoren werten den Nutzen aber insgesamt als gering bis nicht vorhanden. Die meisten Teilnehmenden hatten kein hohes Risiko für Brüche oder Stürze (73 Prozent) (Quelle 9).
Sterblichkeit. Eine Meta-Analyse mit 52 Studien und 75'454 Teilnehmenden fand keinen Zusammenhang zwischen Vitamin D und der Gesamtsterblichkeit (RR 0.98, Vertrauensbereich 0.95 bis 1.02). Das Risiko, an Krebs zu sterben, war in einer Teilauswertung tiefer (RR 0.84, 0.74 bis 0.95). Die Autorinnen und Autoren sprechen von einer Senkung um 16 Prozent und fordern weitere grosse Studien (Quelle 7). Das ist ein Teilergebnis, kein Beweis für einen Krebsschutz.
Die Tabelle fasst die Kernzahlen zusammen:
| Frage | Ergebnis | Studienart | Quelle |
|---|---|---|---|
| Atemwegsinfekte | OR 0.88 insgesamt, OR 0.30 bei Wert unter 25 nmol/L | Meta-Analyse, 25 Studien | Quelle 8 |
| Hüftbruch | RR 1.21, nicht signifikant | Meta-Analyse, 33 Studien | Quelle 6 |
| Irgendein Bruch (Vitamin D allein) | RR 1.00, hohe Sicherheit | Meta-Analyse, 36 Studien | Quelle 9 |
| Gesamtsterblichkeit | RR 0.98, nicht signifikant | Meta-Analyse, 52 Studien | Quelle 7 |
Wann ist eine Messung sinnvoll?
Die Frage, wann eine Messung angezeigt ist, beantworten ärztliche Leitlinien. Wir haben für diesen Artikel keine Leitlinie ausgewertet und geben deshalb keine Empfehlung ab. Aus den gelesenen Studien lässt sich aber etwas Allgemeines ableiten: Der Nutzen einer Ergänzung hängt am Ausgangswert (Quelle 8), und Risikogruppen wie Menschen mit Darmerkrankung oder nach einem Magenbypass haben häufiger tiefe Werte (Quelle 3, Quelle 4). Wer zu einer solchen Gruppe gehört, bespricht Messung und Ergänzung mit der behandelnden Ärztin oder dem Arzt. Ein Präparat auf Verdacht, ohne Wert, ist eine Vermutung und keine Diagnose.
Wie belastbar ist das alles? Die Grenzen der Evidenz
- Beobachtung ist nicht Ursache. Die Zahlen zu Übergewicht, Schwangeren und Darmerkrankungen stammen aus Beobachtungsstudien (Quelle 1, Quelle 3, Quelle 5). Sie zeigen, wo ein Mangel häufiger ist, nicht warum.
- Unterschiedliche Schwellen. Je nach Grenze (25 nmol/L, 30 ng/mL oder andere) fällt die Häufigkeit anders aus (Quelle 1, Quelle 5, Quelle 8).
- Gesunde Teilnehmende. In der Studie zu Frakturen hatten 73 Prozent der Teilnehmenden kein hohes Risiko (Quelle 9). Für Hochrisikogruppen und Pflegeheime sei die Evidenz begrenzt.
- Lücke bei Sonnenschutz. Für Mittel mit hohem Lichtschutzfaktor fehlen Studien (Quelle 2).
- Keine Schweizer Zahlen. Wie häufig ein Mangel in der Schweiz ist, haben wir hier nicht ausgewertet.
- Keine Aussage über Produkte. Die Studien prüfen Vitamin D, nicht einzelne Marken oder Mischpräparate.
Welche Produkte nehmen die Dozenten der SNF Academy?
Die Dozentinnen und Dozenten der SNF Academy nehmen das folgende Produkt persönlich. Das ist eine Erfahrungsempfehlung. Die Studien oben betreffen Vitamin D und nicht dieses Produkt.
- Multivitamin DOUBLE X Nutrilite: Empfehlung der Dozenten der SNF Academy, die es seit Jahren selbst nehmen und gute Erfahrungen damit machen. Zur Einordnung: Das Präparat ist ein Multivitamin-Multimineralstoff-Produkt und deckt mehrere Nährstoffe ab. Welche Menge Vitamin D es enthält, steht auf der Herstellerseite. Die Studien zeigen einen Nutzen von Vitamin D vor allem bei sehr tiefen Ausgangswerten (Quelle 8), bei Frakturen und Sterblichkeit war er nicht belegt (Quelle 6, Quelle 7, Quelle 9). Ob ein Präparat für Dich sinnvoll ist, klärst Du anhand Deines Blutwerts mit der Ärztin oder dem Arzt.
Hinweis zu Partnerlinks: Die Produktnamen in diesem Artikel sind Partnerlinks (Sponsor-Links). Wenn Du über einen solchen Link kaufst, erhält die SNF Academy eine Vergütung, für Dich ändert sich nichts. Alle Empfehlungen und ihre Einordnung findest Du gebündelt auf der Seite Amway und Nutrilite Erfahrungen der SNF Academy.
Was heisst das für Ernährungscoaches?
Ernährungscoaches begegnet das Thema fast täglich: Klientinnen fragen nach Vitamin D, oft nach dem Gespräch mit einer Freundin oder einem Social-Media-Beitrag. In der Beratung hilft ein klarer Ablauf. Erstens fragst Du nach Ernährung, Aufenthalt im Freien, Gewicht, Erkrankungen und bisherigen Blutwerten. Zweitens erklärst Du, dass ein Mangel am Bluttest erkannt wird und dass die Schwelle je nach Studie unterschiedlich liegt. Drittens ordnest Du die Studienlage ein: Der Nutzen einer Ergänzung zeigt sich am ehesten bei sehr tiefen Werten, für die Frakturvorbeugung bei Gesunden fehlt der Beleg. Viertens verweist Du bei Risikogruppen (Schwangerschaft, Darmerkrankung, Magenbypass) an die behandelnde Fachperson. Du stellst keine Diagnose und gibst keine Dosierung vor. Die SNF Academy bildet seit 2005 Ernährungscoaches aus, und genau diese sachliche Einordnung von Studien gehört zu dem, was wir in der Praxis vermitteln. Wie Du Studien liest und solche Fragen beantwortest, lernst Du in der Ausbildung. Wie wir Vitamin D in der Ausbildung behandeln, siehst Du im Modul zu Vitamin D für angehende Ernährungscoaches. Einen Überblick über weitere Supplements findest Du im Artikel Ist Nahrungsergänzung sinnvoll? Wie Licht und Stimmung zusammenhängen, steht im Artikel Lichtmangel und Stimmung.
Für Amway-Geschäftspartner: Zweites Standbein und professionelle Begleitung
Du bist Amway-Geschäftspartnerin oder Geschäftspartner? Dann beantwortest Du mit fundiertem Wissen die Frage «Was nimmst Du, und warum?» sicher. Du begleitest Klientinnen, Klienten und Sponsorpartner professionell, lebst es vor und inspirierst. Der Weg zur Selbstständigkeit als Ernährungscoach zeigt Dir, wie Du daraus ein zweites Standbein mit eigener Ernährungsberatung aufbaust.
Das Team der SNF Academy (Birol Isik und Daniela Isik) nimmt diese Supplements seit über 10 Jahren regelmässig und ist sehr begeistert. Eine Empfehlung der SNF Academy, die die Ausbildungen Ernährungscoach und Personal Trainer aufgebaut hat.
So ist dieser Artikel entstanden
Für diesen Artikel haben wir am 30. Oktober 2026 in der Datenbank PubMed nach Meta-Analysen und systematischen Übersichtsarbeiten gesucht (Suchbegriffe im Titel: «vitamin D deficiency, risk factors, supplementation»). Aus den Treffern haben wir 9 Arbeiten ausgewählt, die Fragen zur Gesundheit beim Menschen beantworten, und ihre Zusammenfassungen vollständig gelesen. Jede Zahl im Text stammt aus diesen Zusammenfassungen. Die Volltexte der Arbeiten haben wir nicht ausgewertet. Einzelheiten, die nur dort stehen, können deshalb vom hier Beschriebenen abweichen. Die Studien untersuchen Wirkstoffe, nicht die genannten Produkte. Falls Dir ein Fehler auffällt oder Du eine neuere Studie kennst, melde Dich gern über unsere Kontaktseite. Wir prüfen den Hinweis und passen den Artikel an.
Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung.











