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Vitamin D Lebensmittel: Was Studien zu Fisch, Anreicherung und Pilzen zeigen

Vitamin D Lebensmittel im Studiencheck: Was Meta-Analysen zu Fisch, angereicherten Produkten, UV-Pilzen und veganer Ernährung für den Vitamin-D-Wert zeigen.

  • 13 Min. Lesezeit
Gebratenes Lachsfilet neben frischen Champignons und einem Glas Milch auf einem hellen Küchentisch
Kernaussage

Fisch ist die wichtigste natürliche Vitamin-D-Quelle: In einer Meta-Analyse mit 640 Teilnehmenden hob Fischverzehr den Vitamin-D-Wert (25(OH)D) im Mittel um 4.4 nmol/L, fetter Fisch um 6.8 nmol/L, magerer Fisch nicht signifikant (1.9 nmol/L).

Vitamin D Lebensmittel: Welche Quellen gibt es, und wie viel bringen sie für den Vitamin-D-Wert im Blut? Die kurze Antwort der Forschung: Fisch ist die wichtigste natürliche Quelle, angereicherte Produkte wirken deutlich stärker, und mit normalen Portionen allein erreichen viele Menschen keinen optimalen Wert. Dieser Artikel wertet neun Meta-Analysen und systematische Übersichtsarbeiten aus der Datenbank PubMed aus. Den Überblick zu Wirkung, Blutwert und Zusammenspiel mit Vitamin K2 findest Du in unserem Ratgeber Vitamin D3, K2 und OPC: Was die Forschung wirklich sagt. Hier geht es nur um die Frage, was Studien zu Lebensmitteln als Quelle zeigen.

Für jede Zahl haben wir die Zusammenfassung gelesen. Gehaltszahlen einzelner Lebensmittel in Mikrogramm nennen wir bewusst nicht: Dazu haben wir keine Studie ausgewertet, und die Werte schwanken je nach Fischart, Produkt und Zubereitung. Gemessen wird in den Studien der Wert 25(OH)D im Blut, angegeben in nmol/L. Wann eine Messung sinnvoll ist, erklärt der Artikel Vitamin-D-Mangel: Ursachen, Risikogruppen und Messung, die Frage nach der Menge im Winter beantwortet Vitamin D3 im Winter: Wie viel brauchst Du wirklich?. Die Studien untersuchen Lebensmittel und Stoffe, keine Produkte.

Welche Vitamin-D-Lebensmittel zeigen in Studien Wirkung?

In den ausgewerteten Studien geht es um drei Wege über den Teller: natürliche Quellen wie Fisch, Lebensmittel mit zugesetztem Vitamin D (angereichert) und Pilze, die mit UV-Licht bestrahlt wurden. Die folgende Übersicht fasst die Ergebnisse zusammen, die wir weiter unten im Detail erklären.

LebensmittelVeränderung des 25(OH)D-WertsStudienartQuelle
Fisch insgesamtplus 4.4 nmol/LMeta-Analyse, 9 Studiengruppen, 640 PersonenQuelle 1
Fetter Fischplus 6.8 nmol/L7 StudiengruppenQuelle 1
Magerer Fischplus 1.9 nmol/L, nicht signifikant7 StudiengruppenQuelle 1
Angereicherte Lebensmittel insgesamtplus 21.2 nmol/LMeta-Analyse, 34 PublikationenQuelle 2
Angereicherte Milch und Milchpulver (D3)plus 18.31 nmol/LMeta-Analyse, 35 Studien zu MilchproduktenQuelle 8
Angereicherter Joghurt (D3)plus 26.22 nmol/LMeta-Analyse, 35 Studien zu MilchproduktenQuelle 8
UV-bestrahlte PilzeEuropa plus 15.2 nmol/L, USA kein EffektMeta-Analyse, 6 StudienQuelle 4

Dass die Zahlen so stark streuen, hat einen Grund: Die Studien unterscheiden sich in Dauer, Dosis und Ausgangswert der Teilnehmenden. Genau darauf gehen wir in den nächsten Abschnitten ein.

Wie stark erhöht Fisch den Vitamin-D-Wert?

Fisch gilt in der Arbeit von Lehmann und Kollegen als wichtigste natürliche Vitamin-D-Quelle in der Ernährung. Die Meta-Analyse fasste sieben Artikel und zwei unveröffentlichte Datensätze mit 640 Personen und 14 Studiengruppen zusammen. Verglichen mit Kontrollen erhöhte Fischverzehr den 25(OH)D-Wert im Mittel um 4.4 nmol/L (Vertrauensbereich 1.7 bis 7.1) (Quelle 1).

Die Fischart spielte eine grosse Rolle. Fetter Fisch brachte im Mittel plus 6.8 nmol/L (Vertrauensbereich 3.7 bis 9.9), bei magerem Fisch war der Unterschied mit 1.9 nmol/L (Vertrauensbereich minus 2.3 bis 6.0) nicht signifikant. Auch die Dauer zählte: In kurzen Studien von 4 bis 8 Wochen lag der Unterschied bei 3.8 nmol/L, in längeren Studien von etwa sechs Monaten bei 8.3 nmol/L (Vertrauensbereich 2.1 bis 14.5) (Quelle 1).

Die Schlussfolgerung der Autorinnen und Autoren ist zurückhaltend: Fisch erhöht den Wert, aber die empfohlenen Fischmengen können den Vitamin-D-Status nicht optimieren (Quelle 1). Wer Fisch isst, tut also etwas für die Versorgung, darf aber nicht erwarten, damit allein einen hohen Wert zu erreichen. Ein weiterer Blick auf Fisch als Lebensmittel lohnt sich im Artikel Omega-3 im Winter: Fisch, Algen und Supplemente im Vergleich. Dort geht es um Omega-3, nicht um Vitamin D.

Wie wirken angereicherte Lebensmittel auf den Vitamin-D-Wert?

Angereicherte Lebensmittel sind Produkte, denen Vitamin D zugesetzt wurde. Eine Meta-Analyse im Journal of Nutrition wertete 34 Publikationen mit 2398 Erwachsenen und 1532 Kindern aus. Alle Studien waren randomisiert, dauerten mindestens vier Wochen und gaben mindestens 5 Mikrogramm pro Tag. Im Schnitt (16.2 Mikrogramm pro Tag) stieg der 25(OH)D-Wert um 21.2 nmol/L (Vertrauensbereich 16.2 bis 26.2). Die Wirkung war grösser bei Vitamin D3 als bei Vitamin D2, und die Heterogenität war hoch, die Ergebnisse der Studien gingen also weit auseinander (Quelle 2).

Die Metaregression deutet auf zwei Faktoren hin: Der Effekt war grösser, wenn der Ausgangswert unter 50 nmol/L lag und wenn die Dosis mindestens 10 Mikrogramm pro Tag betrug (Quelle 2). Je tiefer der Start, desto mehr bringt also das gleiche Lebensmittel.

Eine zweite Meta-Analyse verglich einzelne Trägerlebensmittel. Sie fand 49 geeignete Studien, unter anderem zu angereicherter Milch (13 Studien), Joghurt (5), Orangensaft (5), Brot und Keksen (5), Käse (3), Ölen (4) und Eiern (2). Für die meisten lag der Unterschied im 25(OH)D-Wert bei etwa 9 bis 35 nmol/L und war signifikant. Die Ausnahme bildeten UV-bestrahlte Pilze (P = 0.06). Ob das Trägerlebensmittel pflanzlich oder tierisch war, machte keinen signifikanten Unterschied (15.2 gegenüber 15.9 nmol/L) (Quelle 3). Für Reis, Maismehl, Butter, Margarine sowie pflanzliche Milch- und Joghurtalternativen fand die Arbeit gar keine geeigneten Studien (Quelle 3). Wenn Du pflanzliche Milch trinkst, gibt es also keine Studie in dieser Auswertung, die belegt, dass das Vitamin D daraus den Blutwert hebt.

Eine dritte Meta-Analyse konzentrierte sich auf Milchprodukte: 35 Studien mit 4965 Teilnehmenden. Mit Vitamin D3 angereicherte Milch oder Milchpulver erhöhte den Wert im Mittel um 18.31 nmol/L, angereicherter Joghurt um 26.22 nmol/L, mit Vitamin D2 angereicherte Milch um 11.61 nmol/L. Bei Käse war der Anstieg mit 16.78 nmol/L zunächst nicht signifikant (Vertrauensbereich minus 3.61 bis 37.16) und wurde es erst, als die Autorinnen und Autoren eine einzelne Studie ausliessen (24.13 nmol/L, Vertrauensbereich 4.69 bis 43.58). Die Ergebnisse streuten stark (Quelle 8).

Für den Alltag heisst das: Auf dem Etikett steht, ob ein Produkt mit Vitamin D angereichert ist. Wie viel in der Schweiz wo zugesetzt wird, haben wir nicht ausgewertet und nennen es deshalb nicht.

Sind UV-Pilze und Vitamin D2 eine Quelle für vegane Ernährung?

In den Studien wurden Pilze mit UV-Licht bestrahlt. Eine Meta-Analyse fasste sechs randomisierte Studien zusammen. Insgesamt stieg der 25(OH)D-Wert durch UV-bestrahlte Pilze nicht signifikant (hohe Heterogenität, I2 87 Prozent). Teilte man die Studien nach Region, zeigte sich ein Muster: In den drei europäischen Studien (mittlerer Ausgangswert 38.6 nmol/L) stieg der Wert um 15.2 nmol/L (Vertrauensbereich 1.5 bis 28.8), in den drei US-Studien (Ausgangswert 81.5 nmol/L) gab es keinen Effekt (Quelle 4). Die Autorinnen und Autoren folgern, dass die Pilze den Wert wohl vor allem dann erhöhen, wenn der Ausgangswert tief ist.

Ein Detail ist wichtig für alle, die sich pflanzlich ernähren: Bei den Pilzen stieg das D2-Vitamin im Blut, nicht das D3. Der Anteil des D2-Metaboliten im Blut stieg um 20.6 nmol/L, der des D3-Metaboliten sank um 13.3 nmol/L (Quelle 4). Ob D2 oder D3 besser wirkt, untersuchte eine Meta-Analyse von Supplementen: Vitamin D3 hob den Wert wirksamer als D2, bei Einzeldosen ebenso, bei täglicher Einnahme ging dieser Unterschied aber verloren (Quelle 7). Die Meta-Analyse zu Trägerlebensmitteln fand für bestrahlte Pilze acht Studien und keinen signifikanten Effekt (Quelle 3). Pilze sind also eine mögliche, aber unsichere Quelle.

Wie viel Vitamin D braucht es laut Studien über die Nahrung?

Eine Auswertung auf Ebene der einzelnen Teilnehmenden (11 Studien mit 1429 Personen von 2 bis 89 Jahren, alle mit angereicherten Lebensmitteln) schätzte, welche Zufuhr den Winterwert über bestimmte Schwellen hält. Um bei 97.5 Prozent der Personen einen Wert von mindestens 30 nmol/L zu halten, nennt die Arbeit 12 Mikrogramm pro Tag, für mindestens 25 nmol/L sind es 6 Mikrogramm. Für die höhere Schwelle von 50 nmol/L fielen die Schätzungen viel höher aus: Im angepassten Modell 17.0, 28.1 und 43.6 Mikrogramm pro Tag, um 90, 95 und 97.5 Prozent der Personen über 50 nmol/L zu halten (Quelle 9).

Die Autorinnen und Autoren schliessen, dass eine Zufuhr von 12 Mikrogramm pro Tag über Lebensmittel einem Mangel (Wert unter 30 nmol/L) in der Allgemeinbevölkerung vorbeugen könnte (Quelle 9). Das ist eine statistische Schätzung für Bevölkerungen und keine Empfehlung für Dich persönlich. Welche Menge zu Dir passt, klärst Du mit Deiner Ärztin oder Deinem Arzt, am besten anhand eines Blutwerts.

Sind vegetarisch und vegan Essende schlechter mit Vitamin D versorgt?

Eine systematische Übersicht mit 141 Studien verglich Erwachsene mit pflanzlicher Ernährung (vor allem vegetarisch und vegan) mit Fleischessenden. Zufuhr und Status von Vitamin B12, Vitamin D, Eisen, Zink, Jod und Calcium waren bei pflanzlichen Ernährungsformen im Mittel tiefer. Gleichzeitig galten auch Fleischessende als gefährdet für eine zu tiefe Vitamin-D-Zufuhr, und bei allen Ernährungsformen gab es Lücken (Quelle 5). Autorinnen und Autoren der Arbeit nennen eine Beteiligung eines Lebensmittelkonzerns, der angereicherte Produkte vertreibt.

Bei Kindern und Jugendlichen zeigt ein Review mit neun Studien ein gemischtes Bild. Vier Studien fanden eine tiefere Vitamin-D-Zufuhr bei vegetarischer und veganer Ernährung, drei Studien tiefere 25(OH)D-Werte, drei Studien keinen Unterschied. Alle Ernährungsformen lagen oft unter den empfohlenen Zufuhren (Quelle 6). Für Veganerinnen und Veganer gilt bei Vitamin B12 Ähnliches, wie unser Artikel Vitamin B12 vegan: Was Studien zu Versorgung und Supplementen zeigen zeigt.

Wie belastbar ist das alles? Die Grenzen der Evidenz

  • Gemessen wird der Blutwert, nicht die Gesundheit. Alle Studien messen 25(OH)D. Ob ein höherer Wert durch Lebensmittel auch Knochen, Immunsystem oder Muskeln verbessert, haben wir hier nicht ausgewertet.
  • Hohe Heterogenität. Bei den angereicherten Lebensmitteln und Milchprodukten streuten die Ergebnisse stark (I2 über 75 Prozent) (Quelle 2, Quelle 8).
  • Unterschiedliche Ausgangswerte. Der Nutzen hängt vom Startwert ab, bei den Pilzen zeigte sich ein Effekt nur bei tiefem Wert (Quelle 2, Quelle 4).
  • Keine Gehaltstabellen. Wie viel Vitamin D einzelne Lebensmittel enthalten, haben wir nicht ausgewertet. Es fehlen auch Studien zu Eigelb, Leber, pflanzlichen Milchalternativen und weiteren Lebensmitteln.
  • Studien zu Gruppen. Die Ergebnisse sind Durchschnittswerte aus Gruppen und sagen nicht, was bei Dir wirkt.
  • Keine Aussage über Marken. Die Arbeiten prüfen Lebensmittelgruppen und Vitamin D, keine einzelnen Produkte.

Was heisst das für Ernährungscoaches?

Die SNF Academy bildet seit 2005 Ernährungscoaches aus (QualiCert geprüft). In der Beratung ist Vitamin D ein Thema, bei dem Lebensmittel allein oft nicht reichen. Frage nach Fischkonsum, angereicherten Produkten, der Ernährungsform und dem Aufenthalt im Freien. Erkläre, dass fetter Fisch in den Studien mehr bringt als magerer, dass angereicherte Produkte auf dem Etikett erkennbar sind und dass bei veganer Ernährung Lücken wahrscheinlicher sind. Verweise für den Blutwert und eine mögliche Ergänzung an die Ärztin oder den Arzt und stelle keine Diagnose. Wie Du Studien wie die hier ausgewerteten liest und im Gespräch sachlich einordnest, lernst Du in der Ausbildung zum Ernährungscoach. Wie sich Quellen und Aufnahmefaktoren bei einem anderen Nährstoff verhalten, zeigt unser Artikel Was essen bei Eisenmangel? Was Studien zu eisenreicher Ernährung zeigen.

So ist dieser Artikel entstanden

Für diesen Artikel haben wir am 30. Oktober 2026 in der Datenbank PubMed nach Meta-Analysen und systematischen Übersichtsarbeiten gesucht (Suchbegriffe im Titel: «vitamin D food sources, fish, fortified food, UV mushrooms, plant-based diet, serum 25-hydroxyvitamin D»). Aus den Treffern haben wir 9 Arbeiten ausgewählt, die Fragen zur Gesundheit beim Menschen beantworten, und ihre Zusammenfassungen vollständig gelesen. Jede Zahl im Text stammt aus diesen Zusammenfassungen. Die Volltexte der Arbeiten haben wir nicht ausgewertet. Einzelheiten, die nur dort stehen, können deshalb vom hier Beschriebenen abweichen. Die Studien untersuchen Wirkstoffe, nicht die genannten Produkte. Falls Dir ein Fehler auffällt oder Du eine neuere Studie kennst, melde Dich gern über unsere Kontaktseite. Wir prüfen den Hinweis und passen den Artikel an.

Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung.

Birol Isik, Gründer der SNF Academy
Über den Autor

Birol Isik

Birol Isik ist Schweizer Unternehmer, Mentor, Mindset Coach und Gründer der SNF Academy. Seine Schwerpunkte liegen unter anderem auf Coaching, Kommunikation, Selbstführung und beruflicher Entwicklung. Als Berater und Coach begleitet er Menschen seit 2005.

Zum Profil birolisik.ch

Häufige Fragen.

Die wichtigsten Antworten zum Beitrag, kurz und verständlich.

Welche Lebensmittel enthalten am meisten Vitamin D?

Fisch gilt als wichtigste natürliche Quelle. In einer Meta-Analyse hob fetter Fisch den Vitamin-D-Wert um 6.8 nmol/L, magerer Fisch um 1.9 nmol/L (nicht signifikant) Quelle 1. Gehaltszahlen einzelner Lebensmittel haben wir nicht ausgewertet.

Reicht Vitamin D aus der Ernährung allein?

Die Autorinnen und Autoren einer Meta-Analyse halten fest, dass die empfohlenen Fischmengen den Vitamin-D-Status nicht optimieren können Quelle 1. Wie viel bei Dir fehlt, zeigt der Blutwert, den Du mit der Ärztin oder dem Arzt besprichst.

Wirken mit Vitamin D angereicherte Lebensmittel?

In einer Meta-Analyse mit 34 Publikationen stieg der 25(OH)D-Wert im Schnitt um 21.2 nmol/L, bei hoher Heterogenität der Studien Quelle 2. Angereicherte Milch erhöhte ihn um 18.31, Joghurt um 26.22 nmol/L Quelle 8.

Sind UV-bestrahlte Pilze eine gute Vitamin-D-Quelle?

Nicht sicher. In europäischen Studien stieg der Wert um 15.2 nmol/L, in US-Studien mit höherem Ausgangswert gab es keinen Effekt Quelle 4.

Haben Veganerinnen und Veganer zu wenig Vitamin D?

Eine Übersicht mit 141 Studien fand Zufuhr und Status von Vitamin D bei pflanzlicher Ernährung im Mittel tiefer, doch auch Fleischessende waren gefährdet Quelle 5. Bei Kindern war das Bild gemischt Quelle 6.

Ist Vitamin D3 besser als Vitamin D2?

Eine Meta-Analyse von Supplementen fand Vitamin D3 wirksamer, bei täglicher Einnahme ging der Unterschied aber verloren Quelle 7. Pilze liefern Vitamin D2.