Wer in der Schweiz eine Ausbildung zum Ernährungscoach erwägt, möchte wissen, womit er arbeitet. Neben den Videolektionen ist das Workbook das zweite Arbeitsmittel. Dieser Beitrag beschreibt sachlich, was darin steht, wie es aufgebaut ist und wie der Lernplan aussieht.
Die Angaben stammen aus dem Workbook selbst, Ausgabe «SNF Campus 2026». Der Beitrag nennt Seitenzahlen, Modulinhalte und Anhänge, damit du das Dokument einordnen kannst, bevor du dich anmeldest. Bewertungen gibt es keine, nur Fakten.
Was ist das Workbook und wie gehört es zur Ausbildung?
Das Workbook ist ein Bestandteil der Ausbildung zum dipl. Ernährungscoach SNFA im Fernstudium mit Workbook. Es wird nicht einzeln verkauft und nicht öffentlich angeboten. Teilnehmende finden es im Campus auf snfa-campus.ch nach der Anmeldung als Download. Jeder Download wird protokolliert.
Auf dem Cover steht der Untertitel «Ausbildung · Gesundheit · Vitalität». Der Text auf dem Cover beschreibt das Dokument als Arbeitsbuch durch alle Module mit verständlichen Zusammenfassungen, Quellenverweisen und Platz für eigene Gedanken.
Das Workbook nennt vier Rollen. Es ist eine Lernbegleitung, ein Arbeitsbuch, ein Nachschlagewerk und ein Wegweiser. Es ist kein Ratgeber für die Gestaltung von Beratungen und keine Anleitung für Therapie oder medizinische Beratung. Es ersetzt weder die Lektionen noch das eigene Studium noch ärztliche Beratung.
Welche Zahlen gehören zum Workbook?
Die folgende Übersicht fasst die Eckdaten zusammen. Sie stammen aus dem Inhaltsverzeichnis und dem Quellenverzeichnis des Workbooks.
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Umfang | 124 Seiten, Format A4 hoch |
| Module | 9 |
| Anhänge | A bis G |
| Quellenangaben | 148 im Quellenverzeichnis, im Text als Zahl in eckigen Klammern |
| Linksammlung | 49 Links mit QR-Code zu vertiefenden Beiträgen auf snfa.ch |
| Glossar | Die wichtigsten Begriffe verständlich erklärt |
| Beratungsansätze | Gesprächseinstieg, Fragen, die öffnen, roter Faden, individuell statt pauschal |
| Lernplan | 12 Wochen durch die 9 Module |
| Zugang zur Ausbildung | 365 Tage, Tempo nach eigener Wahl |
Kopf- und Fusszeile nennen die SNF Academy, das Diplom und die Adressen www.snfa.ch und www.snfa-campus.ch. Die Version im Campus ist gegen Kopieren geschützt. Drucken ist erlaubt.
Wie ist ein Modul aufgebaut?
Jedes Modul folgt demselben Muster. Dadurch weisst du bei jedem Modul, wo du was findest. Die Reihenfolge entspricht dem Vorgehen, das das Workbook unter «So arbeitest du damit» beschreibt.
- Lernziele am Anfang des Moduls, formuliert als «Du erklärst …» oder «Du berechnest …».
- Verweis auf die passende Lektion im Campus. Das Video ist nur für registrierte Mitglieder sichtbar.
- Erklärtext mit Übersichten.
- Originalfolien der Lektion, unverändert eingebunden.
- Kasten «Studien und Forschung» mit Quellenverweisen in eckigen Klammern.
- Arbeitsbereich mit Schlüsselbegriffen, Reflexionsfragen, Platz für eigene Erkenntnisse und nächste Schritte.
- Lernkontrolle am Modulende, Lösungen in Anhang D.
Dazu kommen Beispiele aus dem Alltag als eigene Karten mit je 150 bis 200 Wörtern und Quellen. Sie zeigen, wie sich Grundlagen in Situationen anwenden lassen, etwa bei einer Führungskraft, einer Mutter mit Kindern, einem Bauarbeiter, einer Schichtarbeiterin, einem Hyrox-Athleten, einem Kraftsportler, einer Kundin ab 50 oder einem Kunden über 60. Es sind Beispiele und keine Empfehlungen.
Was steht in den 9 Modulen?
Die Tabelle zeigt die Module mit Startseite und Lernzielen. Die Lernziele sind im Workbook am Anfang jedes Moduls formuliert und hier verkürzt wiedergegeben.
| Modul | Seite | Inhalt und Lernziele |
|---|---|---|
| 1 Grundlagen Biologie | 4 | Sieben Teile: Fakten, Zellbiologie, Säure-Basen-Haushalt, Immunsystem, Verdauung, Entgiftung und Entschlackung, Darmgesundheit. Zusammenspiel von Zellen, Geweben, Organen und Körpersystemen |
| 2 Grundlagen Ernährung | 26 | Wozu der Körper Nahrung braucht, BMI, Körperfett, Grund- und Gesamtumsatz, Rechenbeispiel nach Mifflin-St-Jeor, Stoffwechseltypen, Makro- und Mikronährstoffe |
| 3 Makronährstoffe | 33 | Wasser (Seite 33), Kohlenhydrate (37), Fette (41), Proteine (48). Aufgaben, Qualität, Richtwerte für Menge und Verteilung |
| 4 Hormone | 52 | Wirkung und Bildungsorte, Insulin, Glukagon, Leptin, Ghrelin, Schilddrüsenhormone, Wachstumshormon, Stress- und Sexualhormone |
| 5 Nutrition Timing | 58 | Wann welche Nährstoffe in welcher Kombination sinnvoll sind, Analyse von Tagesplänen, typische Fehler |
| 6 Mikronährstoffe | 62 | Fett- und wasserlösliche Vitamine, Mengen- und Spurenelemente, Aufgaben, Lebensmittelquellen |
| 7 Nahrungsergänzungsmittel | 67 | Protein, Aminosäuren, Kreatin, Omega-3, Mikronährstoffe, Wirkung und Einsatzzeitpunkt, Abklärung von Medikamenten und Erkrankungen |
| 8 Krankheiten und Allergien | 73 | Ernährungsnahe Krankheiten und ihre Grundbegriffe, Allergien und Unverträglichkeiten. Bonusmodul, nicht prüfungsrelevant |
| 9 Ernährungscoaching | 81 | Drei Phasen: Vorbereitung, Coaching, Nachbearbeitung. Ernährungstagebuch, Gesundheitsbogen, Leitfaden, Verbesserungsvorschlag |
Eine ausführliche Beschreibung der Ausbildungsinhalte findest du im Beitrag Module und Inhalte der Ernährungscoach-Ausbildung. Zu Modul 3 gibt es zusätzlich Makronährstoffe in der Ausbildung.
Wie ist Modul 9 aufgebaut, und was enthält der Abschluss?
Modul 9 zeigt den Ablauf eines Ernährungscoachings in drei Phasen. Du planst Vorbereitung, Coaching und Nachbearbeitung, wertest ein Ernährungstagebuch aus und fasst es in «zu viel», «zu wenig» und «suboptimal» zusammen. Du arbeitest mit Gesundheitsbogen, Leitfaden und Verbesserungsvorschlag und verweist bei Beschwerden an die Fachperson.
Zu Marketing, Verkauf und mentaler Vorbereitung nennt das Workbook weiterführende Angebote. Mehr dazu ist nicht Teil des Moduls. Die Vorlagen liegen im Download-Bereich der Ausbildung, Kopiervorlagen zum Üben im Anhang C.
Nach Modul 9 folgt eine Seite «Gesamtreflexion und Aktionsplan». Dort fragt das Workbook nach den fünf wichtigsten Erkenntnissen, nach Themen, die du vor der Prüfung wiederholen möchtest, und nach dem, was du in den nächsten 30 Tagen umsetzt. Zum Abschnitt gehört eine Lernkontrolle zur Beratung mit sieben Fragen, zum Beispiel nach den drei Phasen des Coachings und dem Umgang mit Gesundheitsdaten.
Was enthalten die Anhänge A bis G?
Die Anhänge machen aus dem Workbook ein Nachschlagewerk. Die Tabelle nennt sie mit Seitenzahl.
| Anhang | Seite | Inhalt |
|---|---|---|
| A Lernplan und Wochenplan | 85 und 86 | Lernplan über 12 Wochen, Wochenplan zum Kopieren |
| B Übersichten | 87 | Übersichten zum Nachschlagen für die Module |
| C Praxis-Vorlagen | 94 | Gesundheitsbogen, Ernährungstagebuch, Ablauf, Einkaufsliste, Hinweis zum Datenschutz |
| D Lösungen | 99 | Lösungen zur Lernkontrolle jedes Moduls |
| E Glossar mit Erklärungen | 102 | Die wichtigsten Begriffe von A bis Z verständlich erklärt |
| F Linksammlung | 104 | 49 Links mit QR-Code zu Beiträgen auf snfa.ch, gegliedert nach Modulen |
| G Beratungsansätze | 107 | Gesprächseinstieg, Fragen, die öffnen, roter Faden in der Beratung, individuell statt pauschal |
Am Ende stehen «Empfohlene Produkte» mit QR-Codes zum Shop (Seite 113), das Quellenverzeichnis (Seite 115), weiterführende Fachliteratur (Seite 121) sowie Haftungsausschluss und Hinweise (Seite 123). Die Praxis-Vorlagen gibt es zusätzlich als Word- oder PDF-Datei im Download-Bereich.
Was erklärt das Glossar, und was bringt es dir?
Das Glossar mit Erklärungen fasst die wichtigsten Begriffe der Ausbildung verständlich zusammen. Du schlägst Fachwörter nach, wenn sie in einem Modul oder in einer Lektion auftauchen, und übst, sie in eigenen Worten zu erklären. Das hilft später im Gespräch mit Kundschaft, die selten Fachsprache spricht. Ergänzend arbeitest du im Arbeitsbereich jedes Moduls mit den Schlüsselbegriffen.
Welche Beratungsansätze gehören zum Workbook?
Die Beratungsansätze sind so gedacht, wie eine Psychologin oder ein Stratege ein Gespräch aufbaut: Zuerst verstehen, danach empfehlen. Das Workbook gliedert sie in vier Bausteine.
- Gesprächseinstieg: Vertrauen aufbauen, Anliegen und Gründe verstehen und den Rahmen klären, bevor die erste Empfehlung fällt.
- Fragen, die öffnen: offen fragen, zuhören und zusammenfassen. Das ist der Grundgedanke der motivierenden Gesprächsführung.
- Roter Faden in der Beratung: sieben Schritte von den Grundlagen bis zur Zusammenfassung, mit der Person im Mittelpunkt.
- Individuell statt pauschal: beobachten, die Sorgfaltspflicht beachten, die Rückmeldung der Ärztin oder des Arztes einbeziehen und keine pauschalen Empfehlungen geben.
Wie ein solches Gespräch im Einzelnen verläuft, erarbeitest du mit dem Workbook selbst. Die Ansätze gehören zur Ausbildung und ersetzen weder eigene Praxis noch die Beratung durch eine Fachperson.
Wie sieht der Lernplan über 12 Wochen aus?
Der Lernplan führt in zwölf Wochen durch alle neun Module. Er geht von etwa fünf bis sechs Stunden pro Woche aus: Lektionen ansehen, im Workbook lesen, den Arbeitsbereich ausfüllen und sich mit der Lernkontrolle prüfen. Das Workbook sagt, dass du Wochen verschieben oder zusammenfassen kannst. Der Plan ist ein Beispiel und keine Vorgabe.
| Woche | Fokus | Aufgaben laut Lernplan |
|---|---|---|
| 1 | Einführung, Modul 1: Fakten, Zellbiologie | Einführung lesen, Lektionen ansehen, Arbeitsbereich Modul 1 |
| 2 | Modul 1: Säure-Basen-Haushalt, Immunsystem, Verdauung | Folien durcharbeiten, Übersicht Verdauungsorgane |
| 3 | Modul 1: Entgiftung und Entschlackung, Darmgesundheit | Lernkontrolle Modul 1, Prüfungsvorbereitungsdokument aus dem Download-Bereich |
| 4 | Modul 2: Grundlagen Ernährung | Grund- und Gesamtumsatz selbst berechnen, Lernkontrolle |
| 5 | Modul 3: Wasser, Kohlenhydrate | Zuckersynonyme auf Etiketten suchen, Lernkontrolle |
| 6 | Modul 3: Fette, Proteine | Eigenen Proteinbedarf berechnen, Lernkontrolle |
| 7 | Modul 4: Hormone | Aufgabe zur Hormonwirkung lösen, Lernkontrolle |
| 8 | Modul 5: Nutrition Timing | Eigenen Tagesplan analysieren, Lernkontrolle |
| 9 | Modul 6: Mikronährstoffe | Vitamine und Mineralstoffe mit Aufgaben und Lebensmittelquellen verbinden |
| 10 | Modul 7: Nahrungsergänzungsmittel | Zutatenliste eines Produkts lesen, Lernkontrolle |
| 11 | Modul 8: Krankheiten und Allergien | Fallbeispiele, Lernkontrolle |
| 12 | Modul 9: Ernährungscoaching, Abschlussprüfung | Gesundheitsbogen und Ernährungstagebuch üben, Prüfung |
Der Plan sieht vor, dass du pro Woche abhakst, was erledigt ist, deine Lernzeiten in den Wochenplan einträgst und am Modulende die Schlüsselbegriffe wiederholst.
Was sagt die Forschung zu den Lernformen im Workbook?
Das Workbook arbeitet mit Wiederholen, Selbsttest und eigenen Formulierungen. Zu diesen Lernformen gibt es Forschung, die hier als Hintergrund steht und nichts über die Ausbildung selbst aussagt.
Eine Metaanalyse zur medizinischen Ausbildung mit 14 Studien und 21 415 Lernenden fand für verteiltes Wiederholen einen Vorteil gegenüber üblichen Lerntechniken (standardisierte Mittelwertdifferenz 0,78). Die Autoren sagen, dass die beste Gestaltung noch zu klären ist (Maye und Hurley, 2026). Zum Testeffekt zeigte eine Metaanalyse, dass anfängliche Abrufaufgaben grössere Vorteile brachten als Wiedererkennungsaufgaben (Rowland, 2014).
Das entspricht dem Vorgehen im Arbeitsbereich: Du formulierst Antworten zuerst in eigenen Worten und vergleichst danach mit den Lösungen in Anhang D. Die Studien stammen aus anderen Lernumfeldern. Sie begründen die Form, belegen aber keine Wirkung der Ausbildung.
Auf welche Quellen verweist das Workbook?
Das Quellenverzeichnis umfasst 148 Angaben. Einige davon betreffen Grundlagen, die im Workbook selbst erklärt werden. Zwei Beispiele aus den Modulen 3 und 9 zeigen, wie das aussieht.
In der Beispielkarte zum Kunden über 60 nennt das Workbook Proteinmengen von 1,0 bis 1,2 g pro Kilogramm Körpergewicht und Tag und stützt sich dabei auf eine Stellungnahme der PROT-AGE-Gruppe. Sie empfiehlt für Menschen über 65 eine durchschnittliche Zufuhr in diesem Bereich. Für Personen mit schwerer Nierenerkrankung ohne Dialyse sieht sie eine Ausnahme vor, diese müssen die Zufuhr eventuell begrenzen (Bauer et al., 2013). Das Workbook schreibt dazu, dass Nierenwerte und Medikamente vorher mit der Ärztin oder dem Arzt besprochen werden.
Bei den Beratungsansätzen nennt das Workbook offene Fragen, Nachfragen und Zusammenfassen als Kernelemente der motivierenden Gesprächsführung. Die zugehörige Übersicht wertete 48 Studien mit 9618 Teilnehmenden aus und fand einen moderaten Vorteil (Odds Ratio 1,55). Bei Essstörungen war die Methode laut Abstract nicht besonders wirksam (Lundahl et al., 2013). Das Workbook verweist deshalb bei Beschwerden und Verdacht auf eine Essstörung an die Fachperson.
Wie arbeitest du mit dem Workbook, Schritt für Schritt?
Das Workbook beschreibt fünf Schritte pro Modul. Du schaust die Lektion im Campus, liest das Modul und siehst die Originalfolien an, liest den Kasten «Studien und Forschung», beantwortest die Fragen im Arbeitsbereich in eigenen Worten und prüfst dich mit der Lernkontrolle.
Ein Beispiel aus dem Lernplan: In Woche 4 steht Modul 2 an. Du siehst die Lektion, liest die Seiten 26 bis 32 und berechnest den Grund- und Gesamtumsatz mit dem Rechenbeispiel. Danach füllst du den Arbeitsbereich aus und bearbeitest die Lernkontrolle. Die Lösungen schaust du erst am Schluss an.
Wer mit Stift arbeitet, druckt das Workbook aus und nutzt den Wochenplan aus Anhang A. Wer am Bildschirm lernt, notiert Antworten in einer eigenen Datei. Beides ist möglich, das Workbook schreibt kein Format vor. Weitere Hinweise zu Ablauf und Dauer der Ausbildung stehen im Beitrag Ablauf und Dauer der Ernährungscoach-Ausbildung.
Welche Grenzen nennt das Workbook?
Das Workbook beschreibt seine Grenzen selbst. Ernährung entwickelt sich laufend weiter. Es liegt im eigenen Ermessen, Tipps und Ratschläge weiterzugeben. Das Workbook empfiehlt, sie abzugleichen: mit der Wissenschaft, mit eigenen Erfahrungen und Beobachtungen und mit dem Feedback der Kundschaft.
- Das Workbook ist keine Anleitung für Therapie oder medizinische Beratung.
- Die Ausbildung zum dipl. Ernährungscoach SNFA bereitet auf Prävention und Coaching für gesunde Menschen vor.
- Bei Krankheitsgeschichte, Beschwerden oder Medikamenten wird die Ärztin oder der Arzt einbezogen. Medikamente werden nie eigenmächtig angepasst.
- Pauschale Empfehlungen gibt es nicht: Die Beratung richtet sich nach der einzelnen Person.
- Gesundheitsdaten sind besonders schützenswert: Einwilligung, sichere Aufbewahrung, keine Weitergabe.
Die Ausbildungsinhalte wurden durch QualiCert geprüft und anerkannt. Am Ende des Workbooks stehen Haftungsausschluss und Hinweise, Stand Oktober 2026.
Wer hat das Workbook geschrieben?
Das Workbook, sein Text, die Bilder und die zugehörigen Materialien sind urheberrechtlich geschützt und gehören Birol Isik und Daniela Isik. Auch die Marke SNF Academy gehört beiden. Birol Isik gründete die SNF Academy 2005 in Zürich. Sein Hintergrund steht auf birolisik.ch. Daniela Isik unterrichtet als Dozentin die Lektionen, ihre Arbeit stellt danielalovric.ch vor. Für den Aufbau eines eigenen Angebots nach der Ausbildung bietet Onspire Unterstützung.
Wie kommst du zum Workbook?
Das Workbook erhältst du als Teilnehmende oder Teilnehmer der Ausbildung im Campus. Auf der Kursseite gibt es die Karte «Workbook». Eine öffentliche Vorschau oder ein einzeln erhältliches PDF gibt es nicht. Wer die Ausbildung kennenlernen möchte, findet auf der Seite zur Ausbildung die Angaben zu Aufbau und Ablauf. Bei Fragen hilft die Seite Kontakt weiter. Die Beratung ist unverbindlich.
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Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information. Er ersetzt weder ärztliche oder sportmedizinische Beratung noch die Lektionen und das eigene Studium. Angaben zur Ausbildung findest du auf der verlinkten Seite.











