Du hast dich informiert und überlegst, mit der SNF Academy zu sprechen. Dann stellen sich praktische Fragen: Wie läuft die Anfrage ab? Was muss ich vorbereiten? Was passiert danach? Und was, wenn das Training am Ende doch nicht zu meinem Studio passt?
Dieser Artikel beantwortet diese Fragen Schritt für Schritt. Er erklärt den Ablauf, beschreibt Inhalt und Form des Trainings, zeigt, für wen es passt und für wen nicht, und liefert dir eine Vorbereitungsliste. Preise und Beispielrechnungen nennen wir hier nicht. Aktuelle Angaben stehen ausschliesslich auf der Seite des Trainings.
Wenn du noch am Anfang stehst, lies zuerst den Artikel Was Studios wissen müssen, bevor sie starten oder den Überblick über alle Wege und Angebote.
Wie läuft die Anfrage in drei Schritten ab?
Der Ablauf ist bewusst einfach gehalten, damit die Hürde niedrig bleibt.
- Schritt 1, Anliegen schildern: Über die Kontaktseite der SNF Academy schreibst du kurz, wer du bist, wie gross dein Team ist und was du mit dem Training erreichen willst.
- Schritt 2, unverbindliches Gespräch: Gemeinsam klärt ihr, ob das Training zu deinem Studio passt, welche Lage und Zusatzangebote wichtig sind und welche Termine in Frage kommen.
- Schritt 3, Ablauf und Termin besprechen: Sind beide Seiten überzeugt, legt ihr Teilnehmende, Inhalte und den ersten Trainingstermin fest.
Das Gespräch verpflichtet zu nichts. Du entscheidest erst, wenn alle Fragen geklärt sind. Plane für das erste Gespräch etwa eine halbe Stunde ein und halte dein Anliegen so konkret wie möglich fest, am besten mit einem Beispiel aus dem Alltag.
Was bekommst du mit dem Verkaufstraining?
Das Verkaufstraining wird persönlich von Birol Isik geleitet und findet direkt vor Ort in deinem Studio statt. Es ist praxisnah: Dein Team übt reale Gesprächssituationen, spielt typische Einwände durch und bekommt konkretes Feedback zu Sprache, Fragetechnik und Abschlussverhalten.
Inhaltlich deckt das Training die Bereiche Grundlagen und Mindset, Kommunikation und Gesprächsführung, Kommunikation über Website und E-Mail, Bedarfsanalyse, Kaufsignale, Präsentation und Abschluss, Einwandbehandlung, Kundenbindung und Upselling sowie digitalen Verkauf ab. Welche Schwerpunkte für dein Studio wichtig sind, klärt ihr im Gespräch.
Gerade in Bern ist der Ton wichtig. Die Seite zum Training beschreibt eine Kundschaft, die von Bundesverwaltung, Diplomatie und Universität geprägt ist und Wert auf Seriosität legt. Ein ruhiger, sachlicher Beratungsstil mit klarem Abschluss steht deshalb im Mittelpunkt, nicht Verkaufsdruck.
Wie läuft ein Trainingstermin ab?
Ein typischer Termin beginnt mit einer Bestandsaufnahme: Welche Gespräche gab es seit dem letzten Mal, welche Einwände kamen vor, welche Kaufsignale wurden erkannt oder übersehen? Danach folgt der Übungsteil mit Rollenspielen und direktem Feedback.
Zum Schluss legt das Team konkrete nächste Schritte fest. So hat jede Person bis zum nächsten Termin eine klare Aufgabe, und das Training wirkt im Alltag weiter. Beispiele sind ein neuer Gesprächseinstieg, ein Satz zur Preisfrage oder ein Nachfass-Rhythmus für Interessierte, die noch nicht unterschrieben haben.
Welche Zusatzangebote spielen eine Rolle?
Viele Berner Studios bieten mehr als Geräte und Kurse: Personal Training, Ernährungsberatung, Pilates, EMS-Training oder Gruppenkurse. Im Training übt dein Team, solche Zusatzangebote ehrlich und passend anzusprechen, ohne aufdringlich zu wirken. Der Grundsatz lautet: Erst zuhören, dann Lösungen vorschlagen.
Wenn du dein Team zusätzlich fachlich stärken willst, etwa für die Ernährungsberatung im Studio, findest du Ausbildungsmöglichkeiten bei der Ernährungscoach-Ausbildung der SNF Academy.
Was gilt für Dauer und Kosten?
Wie lange ein Training dauert und wie viele Termine sinnvoll sind, hängt von Lage, Teamgrösse und bestehenden Zusatzangeboten ab. Das klärt ihr im Gespräch, bevor Inhalte festgelegt werden.
Zu den Kosten gilt: Aktuelle Konditionen stehen nur auf der Seite des Trainings. Dort findest du auch ein Rechenbeispiel, das ausdrücklich hypothetisch ist und die Grössenordnung veranschaulicht. Fragen zu den Rahmenbedingungen besprichst du direkt im Gespräch. Wer sein ganzes Team über längere Zeit entwickeln will, findet mit der Fitnessstudio Team Ausbildung Bern ein Paket über 24 Monate.
Für wen passt das Training, und für wen nicht?
| Situation | Passt das Training? |
|---|---|
| Neueröffnung mit Gründungsteam | Ja, Gesprächsstandards entstehen von Anfang an |
| Fachlich starkes Team, wenige Abschlüsse | Ja, Schwerpunkt auf Gesprächsführung und Einwänden |
| Breites Angebot, kaum Zusatzverkäufe | Ja, Cross-Selling wird geübt |
| Nur Fachwissen fehlt | Eher nein, eine Ausbildung passt besser |
| Wunsch nach garantierten Zahlen | Nein, das kann niemand seriös versprechen |
Eine ehrliche Antwort hilft beiden Seiten. Wenn das Training nicht zu deinem Studio passt, sagen wir das im Gespräch.
Was solltest du für das Gespräch vorbereiten?
Je besser du vorbereitet bist, desto konkreter wird das Gespräch. Eine halbe Stunde genügt.
- Teamübersicht: Wer arbeitet im Studio, wer spricht mit Interessierten, wer käme als Teilnehmende in Frage?
- Ziele: Was soll sich in einem Jahr verändert haben? Nenne zwei bis drei konkrete Punkte.
- Situationen: Notiere ein bis zwei typische Herausforderungen, etwa wiederkehrende Einwände oder unbeantwortete Anfragen.
- Rahmen: Lage, Zusatzangebote, ruhige und starke Zeiten im Jahr, mögliche Termine.
- Fragen: Halte offene Punkte zu Ablauf, Inhalten und Konditionen fest.
Mit diesen Unterlagen kann das Gespräch von Anfang an auf dein Studio zugeschnitten werden.
Welche Fragen solltest du im Gespräch stellen?
- Wie läuft ein typisches Training ab, und wie bereiten wir es vor?
- Wie wird auf unsere Lage in Bern und unsere Zusatzangebote eingegangen?
- Wie viel Zeit sollten wir für Übung und Nachbereitung einplanen?
- Wie flexibel sind Termine bei Umbau, Ferienzeiten oder Personalwechsel?
- Was gehört ausdrücklich nicht zum Angebot?
Auf der E-Learning-Plattform snfa-campus.ch kannst du dir ausserdem ein Bild davon machen, wie die Ausbildungen der SNF Academy aufgebaut sind, falls du Verkauf mit Fachwissen verbinden möchtest.
Welche Missverständnisse gibt es rund um die Anfrage?
Einige Annahmen halten sich hartnäckig. Erstens: Eine Anfrage sei schon eine Zusage. Das stimmt nicht, das Gespräch ist unverbindlich. Zweitens: Man brauche bereits ein grosses Team. Auch kleine Teams können profitieren, wie, klärt das Gespräch. Drittens: Verkaufstraining heisse Druck auf Mitglieder. Es zielt auf Beratung, und in Bern ist ein sachlicher Stil besonders wichtig.
Viertens: Das Training sei in einem Tag erledigt. Wirkung entsteht durch Wiederholung und Anwendung im Alltag. Deshalb sind Nachbereitung und Rückblicke Teil des Plans.
Was passiert nach dem Gespräch?
Nach dem Gespräch entscheidest du in Ruhe. Du kannst das Team einbeziehen, die Unterlagen nochmals prüfen und Fragen nachreichen. Erst wenn du zusagst, werden Termine und Teilnehmende festgelegt.
Danach folgen drei Dinge. Erstens bereitest du das Team auf den ersten Termin vor, indem du Beispiele ohne Namen sammelst. Zweitens wird der Ablauf der Termine geplant, damit sie in den Dienstplan passen. Drittens legt ihr fest, woran ihr nach einigen Wochen erkennen wollt, ob das Training etwas bewegt, zum Beispiel an der Zahl der Beratungsgespräche, an der Art der Rückfragen oder an der Stimmung im Team.
Woran erkennst du nach dem Training Fortschritt?
Seriös ist, mehrere Beobachtungen zu kombinieren, statt auf eine einzelne Zahl zu schauen:
- Das Team führt Beratungsgespräche nach einem gemeinsamen Ablauf.
- Einwände werden ruhiger und sachlicher beantwortet.
- Interessierte erhalten nach dem Besuch eine Nachfrage, und diese wird dokumentiert.
- Zusatzangebote werden passender angesprochen, ohne Druck.
- Neue Mitarbeitende lernen den Ablauf schneller, weil er beschrieben ist.
Messbare Grössen wie Abschlüsse pro Monat helfen, doch sie hängen auch von Saison, Lage und Werbung ab. Betrachte sie deshalb über mehrere Monate und nimm Rückmeldungen deines Teams ernst. Wer ehrlich beobachtet, kann Schwerpunkte anpassen und den Nutzen realistisch beurteilen.
Was gilt für Berner Studios im Besonderen?
Bern ist ein Markt, in dem Beziehungen zählen. Viele Interessierte entscheiden nicht beim ersten Besuch, sondern nach einem zweiten Gespräch oder einer Empfehlung. Dein Team sollte deshalb lernen, Geduld mit Klarheit zu verbinden: Interessierte ernst nehmen, ihnen Zeit lassen und dennoch einen konkreten nächsten Schritt anbieten.
Auch Diskretion ist wichtig. Wer in der Bundesstadt arbeitet, legt oft Wert darauf, dass persönliche Angaben sorgfältig behandelt werden. Ein Team, das das spürbar macht, gewinnt Vertrauen. Das Training greift solche regionalen Besonderheiten auf, ohne sie zu übertreiben.
Wie könnte ein Beratungsgespräch nach dem Training aussehen?
Zur Veranschaulichung ein Ablauf, wie er im Training geübt werden kann. Er ist ein Beispiel und keine starre Vorlage.
- Ankommen: Begrüssung, kurzer Rundgang, Zeit zum Fragen.
- Bedarf klären: Was möchte die Person erreichen, was hat sie bisher versucht, was hat nicht funktioniert?
- Lösung vorstellen: Passende Möglichkeiten im Studio erklären, ohne alles auf einmal zu zeigen.
- Einwände aufnehmen: Zuhören, nachfragen, sachlich antworten.
- Nächsten Schritt vereinbaren: Probetraining, Vertrag oder ein zweites Gespräch mit festem Termin.
- Nachfassen: Innerhalb vereinbarter Zeit melden und die Entscheidung respektieren.
Das Training übt jeden dieser Schritte mit Beispielen aus deinem Alltag. So entsteht nicht ein auswendig gelernter Text, sondern eine Haltung, die zu deinem Studio und zur Berner Kundschaft passt. Wichtig ist, dass jede Person im Team ihren eigenen Ton findet, denn Glaubwürdigkeit entsteht nicht durch Floskeln, sondern durch echtes Interesse an der Person gegenüber.
Wie bereitest du dein Team auf das Training vor?
Auch wenn du das Gespräch selbst führst, lohnt es sich, dein Team einzubeziehen. Frage, welche Situationen im Alltag am meisten Energie kosten und wo Unterstützung sinnvoll wäre. Diese Antworten liefern Hinweise für die Schwerpunkte.
Sammle ausserdem reale Beispiele ohne Namen: häufige Einwände, Gespräche, die nicht geklappt haben, Anfragen, die unbeantwortet blieben. So beginnt das Training dort, wo dein Studio steht, und nicht bei allgemeiner Theorie.
Erkläre dem Team auch, was nicht passiert: Es geht nicht um Bewertung einzelner Personen, sondern um gemeinsame Standards. Wer sich sicher fühlt, übt offener und lernt schneller.
Wie gehst du mit Vertraulichkeit und Daten um?
Für das Gespräch brauchst du keine Kundendaten. Es genügen Angaben zu Studio, Teamgrösse und Zielen. Gib keine personenbezogenen Daten von Mitgliedern oder Mitarbeitenden in der Anfrage an. Wenn im Training Beispiele aus dem Alltag besprochen werden, geschieht das ohne Namen und ohne Details, die Rückschlüsse auf einzelne Personen erlauben.
Diese Grundregel schützt dein Studio und seine Mitglieder und ist im Umgang mit Gesprächsnotizen eine gute Gewohnheit für das ganze Team.
Wer sind deine Ansprechpersonen?
Die SNF Academy wurde von Birol Isik gegründet. Er leitet das Training persönlich und bringt seine Erfahrung aus Verkauf und Beratung ein; sein Business-Coaching stellt er auf birolisik.ch vor. Daniela Isik ist Co-Leiterin und Dozentin; ihre YouTube-Masterclass findest du auf danielalovric.ch.
Wenn du neben dem Training auch die Sichtbarkeit deines Studios in Suchmaschinen und KI-Antworten verbessern möchtest, unterstützt Onspire bei SEO, KI-Sichtbarkeit und Marketing.
Wo findest du die Kontaktmöglichkeit?
Die Anfrage läuft über die Kontaktseite der SNF Academy. Beschreibe dort in wenigen Sätzen dein Studio, die Teamgrösse und dein Anliegen. Du erhältst eine Rückmeldung zum Gesprächstermin.
Alle Details zum Angebot findest du auf der Seite zum Verkaufstraining, die oben im Kurztext verlinkt ist. Wenn du dein Team über längere Zeit entwickeln willst, lohnt sich ein Blick auf die Seite zur Team-Ausbildung. Dort ist beschrieben, wie Fachausbildung, Verkauf und weitere Themen zusammenspielen.
Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung.











