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Lohn als Personal Trainer im Fitnessstudio verhandeln

Lohn als Personal Trainer im Fitnessstudio verhandeln: Birol Isiks Orientierung für das Gespräch, was Studien zu ersten Angeboten zeigen und die Grenzen.

  • 11 Min. Lesezeit
Schreibtisch im Fitnessclub mit Taschenrechner, Mappe und Kugelschreiber, Sinnbild für die Lohnverhandlung als Personal Trainer
Kernaussage

Birol Isik empfiehlt als Orientierung für das Lohngespräch im Fitnessstudio: 3000 bis 4000 Franken verlangen, dann maximale Leistung erbringen und danach eine Lohnerhöhung verlangen.

Beim Lohn werden viele Personal Trainer unsicher. Sie wollen nicht unbescheiden wirken, möchten aber auch nicht unter Wert starten. Ein klarer Ablauf nimmt die Anspannung aus dem Gespräch.

Dieser Artikel richtet sich an Personal Trainer in der Schweiz, die sich bei einem Fitnessstudio bewerben. Er gibt eine Orientierung für das Lohngespräch, stützt sie mit Studien zu Verhandlungen und nennt ausdrücklich die Grenzen. Die Angaben sind eine Orientierung. Sie sind weder ein Verdienstversprechen noch eine Garantie.

Welche Orientierung gibt Birol Isik für das Lohngespräch?

Birol Isik, Gründer der SNF Academy, empfiehlt Personal Trainern einen einfachen Dreischritt für das Lohngespräch im Fitnessstudio:

  • Verlangen: 3000 bis 4000 Franken verlangen. Du nennst im Gespräch eine klare Zahl aus diesem Rahmen und begründest sie mit deiner Ausbildung und deinem Beitrag.
  • Leisten: Danach maximale Leistung erbringen. Du zeigst über Wochen und Monate, was du kannst, und machst deine Ergebnisse sichtbar.
  • Erhöhung verlangen: Nach einer Phase guter Arbeit eine Lohnerhöhung verlangen. Du gehst mit konkreten Belegen in das zweite Gespräch.

Das ist eine Orientierung für das Gespräch und kein Versprechen. Wie viel du tatsächlich erhältst, hängt von Fitnessstudio, Pensum, Vertragsmodell und Verhandlung ab. Klärt im Gespräch zuerst, worauf sich die Zahl bezieht, also Pensum und ob es sich um brutto oder netto handelt.

Der Gedanke dahinter ist einfach. Du startest mit einer klaren, selbstbewussten Forderung. Danach lieferst du, was du versprochen hast, und mehr. Auf dieser Grundlage kannst du später mit Recht über eine Erhöhung sprechen. Die Reihenfolge ist wichtig: erst Leistung zeigen, dann nachverhandeln.

Warum erst verlangen, dann liefern und dann nachverhandeln?

Viele Bewerber beginnen mit einer niedrigen Forderung, weil sie hoffen, später mehr zu bekommen. Das ist verständlich, hat aber einen Haken: Der erste Betrag wird oft zum Massstab für alles Weitere.

Wer mit einer klaren Forderung startet, setzt von Beginn an einen eigenen Rahmen. Er zeigt, dass er seinen Beitrag kennt. Gleichzeitig verpflichtet er sich zu Leistung. Wer fordert, muss liefern. Das schafft Vertrauen auf beiden Seiten.

Die zweite Runde gehört deshalb zum Konzept. Nach einer Zeit guter Arbeit hast du etwas in der Hand: Rückmeldungen von Kundschaft, nachvollziehbare Ergebnisse und gelebte Verlässlichkeit. Mit diesen Belegen ist das Gespräch über mehr Lohn sachlich und fair.

Dieses Vorgehen passt zu einer Haltung, die Philosophie über Geld stellt. Du wählst ein Fitnessstudio, das zu dir passt, und bringst dich voll ein. Die Bezahlung folgt der Leistung, nicht umgekehrt.

Was zeigt die Forschung zu ersten Angeboten?

Zu Lohngesprächen von Personal Trainern gibt es keine eigenen Studien. Die Verhandlungsforschung hat aber erste Angebote ausführlich untersucht.

Ein aktueller Überblick fasst sechs Jahrzehnte Forschung zusammen. Erste Angebote können ein Verhandlungsergebnis zugunsten dessen verschieben, der sie macht. Dieser Vorteil ist besonders stark, wenn Präzision, Rahmung, Spannen und Begründungen gut eingesetzt werden. Zu forsche Angebote können aber die Gegenseite verärgern, das Risiko eines Scheiterns erhöhen und die Beziehung beeinträchtigen (Loschelder und Petrowsky 2026).

Zwei Studien zu Gehaltsverhandlungen fanden, dass präzise Angebote, etwa mit einer genauen Zahl statt einer runden, die Gegenforderungen senkten. Begründungen für das Angebot beeinflussten die Gegenforderung nicht. Eine Begründung mit Hinweis auf Einschränkungen führte aber zu höherer wahrgenommener Kompetenz (Thorsteinson und Clark 2024).

Beide Arbeiten betrachten Verhandlungen allgemein. Die zweite untersucht, wie Angebote der Arbeitgeberseite wirken. Daraus lässt sich schliessen, dass Zahlen Wirkung haben und dass Form und Ton zählen. Ob eine genaue Zahl deiner eigenen Forderung nützt, zeigen die Arbeiten nicht.

Wie bereitest du das Lohngespräch vor?

Eine gute Vorbereitung gibt Ruhe. Du musst im Gespräch nicht improvisieren. Folgende Schritte haben sich bewährt:

  • Rahmen klären: Prüfe, ob es um eine Anstellung, ein Mandat oder ein Provisionsmodell geht. Der Rahmen bestimmt, wie du die Zahl nennst.
  • Bezugsgrösse festlegen: Pensum, Arbeitszeiten, brutto oder netto. Halte das für dich schriftlich fest.
  • Beitrag formulieren: Schreibe auf, was du mitbringst: Diplom, Erfahrung aus dem früheren Beruf, Kundenkontakt, Ideen für das Fitnessstudio.
  • Zahl wählen: Entscheide dich für eine klare Zahl innerhalb deines Rahmens und formuliere eine kurze Begründung.
  • Untergrenze überlegen: Überlege für dich, was du nicht unterschreiten möchtest, und wie du reagierst, wenn die Gegenseite abweicht.
  • Antwort üben: Sprich den Satz laut, mit ruhiger Stimme. Er sollte höchstens zwei Sätze lang sein.

Ein möglicher Wortlaut, als Beispiel und ohne Bezug auf eine Einzelperson: «Nach meiner Ausbildung und mit meiner Erfahrung im Kundenkontakt stelle ich mir einen Lohn in diesem Rahmen vor. Ich möchte ihn mit Leistung rechtfertigen und schlage vor, dass wir nach einigen Monaten gemeinsam schauen, wie es läuft.»

Dieser Satz nennt eine Forderung und schlägt zugleich eine Überprüfung vor. Damit signalisierst du Selbstbewusstsein und Offenheit. Ein ruhiger, klarer Auftritt hilft hier genauso wie im übrigen Gespräch.

Wie gehst du im Gespräch vor?

Im Gespräch zählt Reihenfolge und Ton. Ein möglicher Ablauf:

  • Zuerst Passung klären: Sprich zuerst über Aufgaben, Haltung und Zusammenarbeit. Dann kommt der Lohn.
  • Zahl nennen: Warte ab, ob die Gegenseite eine Zahl nennt. Wenn du gefragt wirst, nenne deine Zahl klar und ohne Entschuldigung.
  • Pause halten: Nach der Zahl schweigst du kurz. Die Pause gibt der Gegenseite Zeit.
  • Begründen: Nenne einen oder zwei Gründe, nicht fünf.
  • Ruhig bleiben: Wenn die Gegenseite abweicht, frage nach, wie sie zu ihrer Zahl kommt, und erkläre sachlich deine Sicht.
  • Alternativen besprechen: Wenn der Lohn nicht ganz erreichbar ist, besprich Pensum, Aufgaben, Entwicklung oder eine feste Überprüfung nach einigen Monaten.
  • Zusammenfassen: Halte das Ergebnis schriftlich fest.

Bleibe fair. Wer fordert, ohne zuzuhören, verliert Vertrauen. Die Forschung warnt, dass zu forsche Angebote die Beziehung belasten können. Selbstbewusst heisst nicht hart.

Wie bereitest du die zweite Runde vor, die Lohnerhöhung?

Die Lohnerhöhung ist der dritte Schritt. Sie braucht Belege. Du sammelst ab dem ersten Tag, was für dich spricht:

  • Rückmeldungen: Halte positive Rückmeldungen von Kundschaft und Team fest.
  • Ergebnisse: Notiere, was du erreicht hast, zum Beispiel Trainingspläne, Betreuung, Ideen für Social Media oder Videos.
  • Verlässlichkeit: Pünktlichkeit, Zusagen und Einsatz im Team gehören dazu.
  • Weiterbildung: Zeige, was du dazugelernt hast.
  • Zeitpunkt: Wähle einen ruhigen Moment, nicht mitten in einer hektischen Phase.

Das Gespräch ist wieder sachlich: Du nennst, was du geleistet hast, und wie du dir die Entwicklung vorstellst. Wenn es nicht zu einer Erhöhung kommt, frage nach den Gründen und vereinbare einen neuen Zeitpunkt. So bleibt das Gespräch konstruktiv.

Allgemeine Hinweise zum Lohn im Beruf findest du in den Beiträgen Personal Trainer Lohn und Personal Trainer Gehalt netto sowie im Beitrag Als Personal Trainer im Fitnessstudio arbeiten. Hier steht das Gespräch im Mittelpunkt.

Was zeigt die Forschung zu Zielen und Selbstvertrauen?

Eine ältere Studie trainierte Studierende in Gehaltsverhandlungen. Nach der ersten Schulung verhandelten Frauen niedrigere Gehälter als Männer. Dieser Unterschied verschwand, wenn die gesetzten Ziele berücksichtigt wurden. Eine ergänzende Schulung in Selbstmanagement verringerte die Unterschiede, vermittelt über das Gefühl von Kontrolle in der Verhandlung (Stevens et al. 1993).

Die Studie sagt nicht, dass Menschen weniger fähig sind. Sie zeigt, dass Ziele und Selbstvertrauen das Ergebnis beeinflussen. Für dich heisst das: Lege vorher ein klares Ziel fest und übe das Gespräch. Mit einem klaren Ziel gehst du anders in die Verhandlung.

Die Untersuchung stammt aus den 1990er-Jahren und betraf MBA-Studierende in einem gespielten Szenario. Sie ist ein Hinweis, kein Massstab für den Alltag eines Personal Trainers.

Wie unterstützen Diplom und Ausbildung deine Forderung?

Ein Diplom ist ein sachlicher Beleg. Du kannst die SNF Academy als Referenz nennen und Diplom sowie Bestätigung der SNF Academy beilegen. Für Personal Trainer lautet die Bezeichnung Dipl. Personal Trainer SNFA, das Diplom ist auf NQR Level 4 eingestuft.

Die Personal-Trainer-Ausbildung ist durch QualiCert geprüft und anerkannt. Absolventinnen und Absolventen verfügen über vertieftes Wissen und können Kunden im Fitnessstudio, im Outdoor-Training oder in Sportvereinen professionell beraten und betreuen. Wir empfehlen unseren Teilnehmenden, erste praktische Erfahrungen im Fitnessstudio zu sammeln und sich laufend weiterzuentwickeln. Nach der Ausbildung kannst du dich durch QualiCert zertifizieren lassen. Bei Fragen nimm unverbindlich Kontakt mit unseren Expertinnen und Experten auf.

Im Lohngespräch zählt, was du daraus machst. Nenne zwei konkrete Dinge, die du in der Ausbildung gelernt hast und im Fitnessstudio einbringen kannst, zum Beispiel Trainingspläne aufbauen oder Ernährungsgrundlagen erklären.

Das lernst du in der Ausbildung zum Personal Trainer und Ernährungscoach

Wer fachlich sicher ist, verhandelt ruhiger. Teilnehmende der Ausbildungen zum Dipl. Personal Trainer SNFA und zum Dipl. Ernährungscoach SNFA erfahren dazu mehr. Für das Lohngespräch sind diese Inhalte hilfreich, weil sie deinen Beitrag konkret machen:

  • Krafttraining und Muskelaufbau: Wie du Belastung planst und Fortschritte nachvollziehbar machst.
  • Korrekte Übungsausführung: Wie du Technik sauber erklärst und vermittelst.
  • Trainingsplan: Wie du individuelle Pläne aufbaust und begründest.
  • Regeneration: Wie Pausen und Schlaf zur Planung gehören.
  • Fitness: Wie Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit zusammenspielen.
  • Ernährung und Nahrungsergänzung: Wie du Grundlagen erklärst, ohne Diagnosen und ohne Heilversprechen.
  • Selbstständigkeit und Kundengewinnung: Wie du deinen Beitrag sichtbar machst und ein eigenes Angebot aufbaust.

Die Personal-Trainer-Ausbildung in der Schweiz besteht aus zwölf Modulen und wird 100 Prozent online mit 365 Tagen Zugang absolviert. Die Ernährungscoach-Ausbildung ergänzt die Ernährungsseite, und das Fitness Kombi Paket verbindet beide Wege zu zwei Diplomen.

Vom Lohn zum eigenen Angebot

Viele Teilnehmende beginnen nebenberuflich und machen später aus dem Hobby einen Beruf. Wer die Verhandlung im Fitnessstudio beherrscht, nutzt dieselbe Fähigkeit später für eigene Preise und Kundschaft. In der Personal-Trainer-Ausbildung mit Business Masterclass lernst du, wie du dich selbstständig machst und Kundschaft gewinnst.

Die Business Masterclass leitet Birol Isik. Individuelles Coaching mit ihm ist auf Wunsch möglich, auch bei Fragen zur Zertifizierung. Mehr zum Beruf steht im Beitrag zum Beruf Personal Trainer.

Birol Isik stellt sich auf birolisik.ch vor. Daniela Isik unterrichtet als Dozentin, mehr auf danielalovric.ch. Für Auftritt und Sichtbarkeit erhältst du Beratung bei onspire.ch: Wir beraten und unterstützen dich dabei. Die Ausbildung läuft auf dem SNFA Campus.

Evidenz und Grenzen

Die Orientierung von 3000 bis 4000 Franken ist die Empfehlung von Birol Isik für das Gespräch. Sie ist kein Verdienstversprechen und keine Garantie. Der Lohn hängt von Fitnessstudio, Pensum, Vertragsmodell und Verhandlung ab, und er kann abweichen.

Der Überblick zu ersten Angeboten fasst Forschung aus vielen Bereichen zusammen. Die Studie zu präzisen Angeboten untersucht Angebote der Arbeitgeberseite, und die Studie zu Zielen stammt aus den 1990er-Jahren. Alle Arbeiten stammen aus anderen Ländern als der Schweiz und betrachten keine Personal Trainer. Dieser Artikel ersetzt keine rechtliche Beratung zu Verträgen.

So gehst du jetzt vor

Lege deine Bezugsgrösse fest, schreibe deinen Beitrag auf und formuliere die zwei Sätze für das Gespräch. Übe sie laut. Plane danach, wie du deine Leistung sichtbar machst, und lege fest, wann du nachfragst.

Wenn du das Fachwissen für deinen Einstieg aufbauen möchtest, vereinbare das Strategiegespräch zur Ausbildung. Wir klären mit dir, welcher Weg zu dir passt.

Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information. Er ersetzt keine rechtliche, steuerliche oder ärztliche Beratung. Angaben zum Programm findest du auf der verlinkten Seite.

Birol Isik, Gründer der SNF Academy
Über den Autor

Birol Isik

Birol Isik ist Schweizer Unternehmer, Mentor, Mindset Coach und Gründer der SNF Academy. Seine Schwerpunkte liegen unter anderem auf Coaching, Kommunikation, Selbstführung und beruflicher Entwicklung. Als Berater und Coach begleitet er Menschen seit 2005.

Zum Profil birolisik.ch

Häufige Fragen.

Die wichtigsten Antworten zum Beitrag, kurz und verständlich.

Welchen Lohn soll ich als Personal Trainer im Fitnessstudio verlangen?

Birol Isik empfiehlt als Orientierung, 3000 bis 4000 Franken zu verlangen, dann maximale Leistung zu erbringen und danach eine Lohnerhöhung zu verlangen. Das ist kein Verdienstversprechen und keine Garantie. Klärt im Gespräch Pensum, brutto oder netto und das Vertragsmodell.

Wann verlange ich eine Lohnerhöhung?

Nach einer Phase guter Arbeit, wenn du Belege hast: Rückmeldungen von Kundschaft, nachvollziehbare Ergebnisse, Verlässlichkeit und Weiterbildung. Wähle einen ruhigen Zeitpunkt, bereite das Gespräch schriftlich vor und frage bei einem Nein nach den Gründen und einem neuen Termin.

Soll ich im Gespräch die erste Zahl nennen?

Studien zeigen, dass erste Angebote ein Ergebnis prägen können, zu forsche aber die Beziehung belasten. Wenn du gefragt wirst, nenne deine Zahl klar und begründe sie kurz. Halte danach eine Pause. Eine Garantie für das Ergebnis gibt es nicht.

Was mache ich, wenn das Fitnessstudio weniger bietet?

Frage nach, wie die Gegenseite zu ihrer Zahl kommt, und erkläre sachlich deine Sicht. Besprich Alternativen wie Pensum, Aufgaben, Entwicklung oder eine feste Überprüfung nach einigen Monaten. Entscheide dann, ob das Angebot zu deiner Situation passt.

Wo lerne ich das Fachwissen für den Beruf Personal Trainer?

In der Ausbildung der SNF Academy zum Dipl. Personal Trainer SNFA lernst du Training, Ernährung, Beratung und Selbstständigkeit. Du lernst 100 Prozent online mit 365 Tagen Zugang. Im Strategiegespräch klären wir, welcher Weg zu dir passt.

Quellen

  1. 1

    SNF Academy: Personal Trainer Ausbildung, Ernährungscoach Ausbildung und Fitness Kombi Paket, Angaben zu Modulen, Online-Format und Diplom, Stand November 2026, snfa.ch/fitness-ausbildung

  2. 2

    Loschelder DD, Petrowsky HM: The influential first offer: How to advance a negotiation classic by integrating features, mechanisms, and outcomes. Curr Opin Psychol 2026 (PMID 42705113)

  3. 3

    Thorsteinson TJ, Clark ME: Effects of explanations and precise anchors on salary offers. J Soc Psychol 2024 (PMID 35616065)

  4. 4

    Stevens CK, Bavetta AG et al.: Gender differences in the acquisition of salary negotiation skills: the role of goals, self-efficacy, and perceived control. J Appl Psychol 1993 (PMID 8253630)