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Kokosöl gegen Demenz? Was Kokosöl kann und was nicht

Kokosöl im Faktencheck: Was die Studien zu Blutfetten, Darm und Demenz sagen, wofür sich das Öl eignet und welche Mengen sinnvoll sind.

  • 10 Min. Lesezeit
Frau kocht mit Kokosöl in einer hellen Küche, Glas mit Kokosöl und Gemüse – Kokosöl: Was ist dran?
Kernaussage

Für viele Völker stellen Kokosprodukte seit Jahrtausenden eines der gesündesten Grundnahrungsmittel dar.

Für viele Völker stellen Kokosprodukteseit Jahrtausenden eines der gesündesten Grundnahrungsmittel dar. Auch in der westlichen Bevölkerung gewinnt die tropische Frucht immer mehr an Beliebtheit. Die einzigartige Zusammensetzung von Nährstoffen und gesunden Fettsäuren macht das Kokosöl zu einem wahren Gesundheits- und Schönheitsbooster. Zudem ist das Öl der Kokosnuss eines der besten, hitzebeständigsten und gesündesten Pflanzenölen überhaupt.

Fett ist nicht gleich Fett

Bevor ich auf die einzelnen Wirkstoffe und Anwendungsgebiete des Kokosöls eingehe, möchte ich mich nochmals dem Thema Fett widmen.

Bereits in meinem Blog „Olivenöl“ habe ich die Vorteile von gesunden Fettsäuren erläutert.

Ist Koskosöl gesund?

Unser Organismus ist für viele Prozesse auf gesunde Fette, wie sie in der Kokosnuss, in anderen Nüssen, hochwertigen Ölen oder Fischenvorkommen, angewiesen. Der Qualitätsunterschied verschiedener Fette spielt dabei die entscheidende Rolle.

Ungesunde Transfettsäuren, wie sie in Margarine, Backwaren, Fast Food, Fertigprodukten und Süssigkeiten vorkommen können, erhöhen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich (Mozaffarian et al., 2006). Gesunde Fette dagegen haben viele wichtige Aufgaben zu bewältigen und dürfen keinesfalls zu kurz kommen.

Wozu braucht der Körper Fett?

Regeneration

Zur Regeneration sämtlicher Zellen (die Zellmembran besteht zu einem Grossteil aus Fett)

Funktionsfähigkeiten

Zur Funktionsfähigkeit unseres Gehirns (auch das Gehirn besteht zu einem Grossteil aus Fett)

Vitamine

Zur Aufnahme fettlöslicher Vitamine (Vitamin A, D, E und K können im Körper nur in Zusammenhang mit Fettsäuren aufgenommen und verwertet werden)

Zur Herstellung wichtiger Enzyme und Hormone

(Fett dient bei vielen Enzymen und Hormonen als Baustoff, somit hängen sämtliche Verdauungs- und Stoffwechselvorgänge sowie unzählige biochemische Reaktionen in unserem Organismus vom Vorhandensein gesunder Fette ab)

Als wertvollen Energieträger

(im Gegensatz zu schnellen Kohlenhydraten findet beim Verzehr von gesunden Fettsäuren kein drastischer Anstieg des Insulinspiegelsstatt. Insulin ist ein Hormon, welches dafür verantwortlich ist, unseren Blutzuckerspiegelzu stabilisieren. Nach einer kohlenhydratreichen Mahlzeit wird daher Insulin ausgeschüttet, um den Zucker aus unserem Blut in unsere Zellen zu befördern und in den darin enthaltenen Kraftwerken, den Mitochondrien, Energie herzustellen. Ernähren wir uns zu sehr von schnellen Kohlenhydraten, wie sie beispielsweise in Zucker, Süssgetränken, Weissbrot, weissem Reis, Pasta oder Fast Food vorkommen, belasten wir unsere Zellen und deren Rezeptoren mit einer ständigen Insulinausschüttung. Die Zellen werden abgenutzt und es kommt langfristig zu einer Insulinresistenz, die oftmals als Diabetes mellitusendet.

Blutzuckerschwankungen

Starke Blutzuckerschwankungen und ein dauerhaft hoher Insulinspiegel können Heisshungerattacken auslösen und Übergewicht sowie entzündliche Prozesse im Körper begünstigen, was ein Risikofaktor für die Gesundheit ist. Hinzu kommt, dass bei hohem Insulinspiegel weniger Fett abgebaut wird. Dieses Thema ist ziemlich komplex und ich werde in einem separaten Blog genauer darauf eingehen. Wichtig ist an dieser Stelle nur, dass gesunde Fette eine hochwertige Energiequelle für unseren Körper sind.

Zwischenbemerkung

Durch die Informationsmöglichkeiten unseres Zeitalters wird es immer schwieriger gewisse Zusammenhänge zu verstehen und richtig zu interpretieren. Mal heisst es Fett ist gesund, dann ist es wieder ungesund, mal macht es dickund dann doch wieder schlank, usw. Aber was stimmt denn nun?

Kurz und knapp: Alle diese Aussagen sind zutreffend, wenn sie in den richtigen Kontext gesetzt werden. Ich könnte jetzt unzählige Studien und wissenschaftliche Erkenntnisse beifügen, um Dir die Zusammenhänge genauer zu erläutern, jedoch ist es für einen Laien gar nicht möglich, diese Studien ganzheitlich zu betrachten und zu analysieren, da es an gewissen Fachkenntnissen fehlt.

Daher vereinfache ich es Dir etwas, überspringe die ganzen wissenschaftlichen Erklärungen und das Fachjargon, stützend auf die Annahme, dass Du auf meine fundierten Fachkenntnisse vertraust und gebe Dir eine kurze Übersicht über die wichtigsten Fakten:

Gesundes Fett

Das Fett aus folgenden Nahrungsmitteln ist gesund, sofern es in möglichst unverarbeitetemZustand, aus qualitativ hochwertigen Produktenund in einem gesunden Mass konsumiert wird:

  • Nüsse (z.B. Kokosnuss, Mandeln, Haselnüsse, Walnüsse usw.)
  • Hochwertige Öle (z.B. Olivenöl, Kokosöl, Leinöl, Kürbiskernöl, Walnussöl, Hanföl usw.)
  • Avocados
  • Wildfische*

Die Menge ist entscheidend

Wie bei allem gilt auch hier der Grundsatz „die Dosis macht das Gift“. Auch das gesündeste Nahrungsmittel der Welt kann einen Schaden anrichten, wenn man es damit übertreibt. Sogar eine Überdosis an Wasser kann tödlich enden. Es versteht sich also von selbst, dass ein gesundes Mass immer eine Voraussetzung darstellt, wenn es um den Verzehr von Lebensmitteln geht. Auch die Herstellungmacht einen enormen Qualitätsunterschiedaus, weshalb man hier nicht sparen sollte und vorzugsweise Bio-Produkte aus dem Reformhaus/Bioladen oder von regionalen Bauern beziehen sollte. Jede Verarbeitung, Lagerungund jeder Transportschadet einem Nahrungsmittel und dessen Inhaltsstoffen und sollte daher möglichst vermieden werden.

Omega 3 Fettsäuren

*Wie Du der obigen Liste entnehmen kannst, liefern uns Fischegrundsätzlich sehr gesunde Fette (insb. Omega-3-Fettsäuren). Leider ist es in der heutigen Zeit relativ schwierig geworden, an qualitativ hochwertigen Fisch zu gelangen. Einerseits werden Zuchtfischevollgepumpt mit Antibiotikaund Medikamentenund oftmals unter ethisch nicht vertretbaren Gegebenheiten gehalten, andererseits sind auch unsere Weltmeerestark verdrecktund belastet, weshalb auch ein Wildfisch oftmals mit giftigen Schwermetallenwie Quecksilber belastet ist. Da sich Gifte am liebsten in fettigem Gewebe ablagern, sind davon insbesondere sehr fettreiche Fische wie die Lachse stark betroffen, was das ursprünglich gesunde Fett zu einem ungesunden Schwermetallträger macht.

Ungesundes Fett

Das Fett aus folgenden Nahrungsmitteln solltest du möglichst meiden, weil es Entzündungsprozesse im Körper und Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigen kann:

  • Industriell hergestellte Fette
  • Gehärtete oder teilweise gehärtete Fette
  • Raffinierte Öle
  • Margarine
  • Transfette (enthalten in Backwaren, Wurstwaren, Fleischkonserven, Fertigessen, Fast Food, Saucen, Süssigkeiten, erhitzten Pflanzenölen usw.)

Fett in Milchprodukten

An dieser Stelle möchte ich noch kurz Stellung nehmen zu den in Milchproduktenenthaltenen Fetten, da dies auch immer wieder ein Diskussionsthema darstellt. Das in der Milchund insbesondere in Käseenthaltene Fett hat zwar keinen gesundheitlichen Nutzen für unseren Körper, gehört grundsätzlich jedoch nicht zu den giftigen Fetten, wie man sie in obiger Liste findet. Jedoch ist die Milch an sich (nicht der darin enthaltene Fettgehalt) extremschädlich für unsere Gesundheit. Es würde den Rahmen dieses Blogbeitrages sprengen, genauer auf dieses Thema einzugehen, gerne werde ich dies aber in einem separaten Blog nachholen. Wichtig ist hier lediglich mein gut gemeinter Ratschlag, unbedingt auf Milchproduktezu verzichten.

Gewichts­abnahme- bzw. Gewichts­zunahme durch Fett

Fett allein macht weder , noch . Es ist immer die Kombinationverschiedener Faktoren, welche dazu führt, ob es zu einer Gewiweder fett noch schlankchtszu- oder zu einer Gewichtsabnahmeführt. Dabei gilt folgendes physikalisches Gesetz: Energiewird entweder verbrauchtoder gespeichert, sie kann sich nicht in Luft auflösen.

Das bedeutet, dass wir die Energie, welche wir in Form von Fettoder Kohlenhydratenzu uns nehmen entweder verbrauchen oder in unseren Kohlenhydrat- oder Fettspeichern im Körper für später aufbewahren. Dieses Gesetz gilt immer, unabhängig davon, was wir essen.

Gesunde und ungesunde Fette - Das solltest Du wissen

Daher kann die Aussage Kokosfett macht schlank oder Fast Food macht dick niemals für jedermann und jede Situation zutreffen. Was jedoch stimmt ist, dass gesunde Fette den Stoffwechsel ankurbeln, während ungesunde Fette den Stoffwechsel verlangsamenoder gar blockieren. Wichtig ist bei diesem Prozess jedoch nicht nur die Mengeund die Qualitätdes Nahrungsmittels, sondern auch die Kombinationder Lebensmittel, die Pausenzwischen den Mahlzeiten, die Zeit der Mahlzeiteneinnahmen, sowie genetische Voraussetzungen und der Stoffwechsel.

Ungleichgewicht durch Diäten und falsche Ernährung

Hat jemand seinen Stoffwechsel durch unzählige Diätenoder durch eine falsche Ernährungdurcheinandergebracht, wird es ihm oder ihr allenfalls auch mit einer niedrigen Kalorienzufuhr und ausschliesslich gesunden Nahrungsmitteln nicht gelingen, an Gewicht zu verlieren, sofern keine Massnahmen getroffen werden, den Stoffwechsel wieder anzukurbeln. Der Körper ist ein extrem komplexer Organismus, der sich vielen Gegebenheiten anpasst und daher extrem individuell funktioniert.

Fazit:kein Lebensmittel macht per se schlank oder dick. Es kann den Prozess lediglich mitgestalten. Ich würde daher jedem, der mit seinem aktuellen Gewicht oder Gesundheitszustand nicht zufrieden ist, empfehlen sich professionell beraten zu lassen. Für alles haben wir eine Bedienungsanleitung, nicht jedoch für unser wichtigstes Gut: unseren Körper.

Vitalität, Gesundheit und Schönheit dank der Kokosnuss

Nachdem nun die wichtigsten Grundsätze über die unterschiedlichen Formen und Wirkungsweisen von Fett verständlich sein sollten, werde ich mich nun spezifisch den Eigenschaften und Vorzügender Kokosnusswidmen.

Kokosnuss und Kokosöl werden traditionell vielfältig eingesetzt, von der Hautpflege über die Haarpflege und Zahnpflege bis zur Ernährung.

Nebst den oben erwähnten Vorteilen von gesunden Fettsäuren, liefert die Kokosnuss viele weitere hochwertige Inhaltsstoffe mit. So etwa wertvolle Antioxidantien, die Vitamine E, Kund B-Komplex, sowie wertvolle Mineralstoffewie Selen.

Laurinsäure, ein Hauptbestandteil von Kokosöl, und ihr Abbauprodukt Monolaurin zeigen im Labor antibakterielle, antivirale und antimykotische Wirkungen. Ob sich daraus beim Menschen ein Nutzen gegen Infektionen ergibt, ist nicht ausreichend belegt. Auf die Blutfette wirkt Kokosöl eher ungünstig: Eine Meta-Analyse zeigt, dass es das LDL-Cholesterin stärker erhöht als nicht-tropische Pflanzenöle (Neelakantan et al., 2020). Kokosöl gehört deshalb in Massen auf den Speiseplan.

Auch für die äussere Anwendung wird Kokosfett gerne verwendet, zum Beispiel als Haarkur bei trockenem, sprödem Haar, als Hautpflege bei trockener Haut oder rissiger Nagelhaut und als Lippenpflege. Als Ersatz für ein Sonnenschutzmittel eignet es sich nicht.

Darm gesund dank Kokosöl?

Oft wird die wertvollste Wirkung des Kokosöls in seiner Auswirkung auf die Darmgesundheit gesehen. Ein grosser Teil unseres Immunsystems sitzt im Darm, oft wird von rund 70 % gesprochen (Vighi et al., 2008). Ein gesunder Darm ist deshalb eine wichtige Grundlage für einen gesunden Körper. Die im Kokosöl enthaltenen mittelkettigen Fettsäuren Laurin- und Caprinsäure werden zu Monolaurin und Monocaprin abgebaut, die im Labor die Zellwände von Pilzen, Bakterien und Viren angreifen können. Ob Kokosöl dadurch beim Menschen die Darmflora verbessert, etwa bei Candida, ist wissenschaftlich noch nicht ausreichend belegt.

Bio Kokosöl von Dr. Goerg

Um von den vielen positiven Eigenschaften des Kokosöls zu profitieren empfehle ich den Kauf eines natürlichen, biologischen Kokosöls, welches weder raffiniert, noch gebleicht, desodoriertoder gehärtet wurde. Eine gute Wahl ist hierbei unter anderem das Bio-Kokosöl von Dr. Goerg.Da das Kokosöl sehr hitzebeständig ist, ist es im Gegensatz zu pflanzlichen Ölen wie z.B. dem Olivenöl auch bestens zum Anbraten und Kochen geeignet. (Warum Du Olivenöl nicht erhitzen solltest, erfährst Du im Blogbeitrag Olivenöl.

Einnahme

Wenn du Kokosöl verwenden möchtest, reichen kleine Mengen, etwa 1–3 Teelöffel täglich, im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung. Das Öl kannst du sowohl im Kühlschrank wie auch bei Raumtemperatur aufbewahren. Im Kühlschrank wird es hart, bei Raumtemperatur wieder flüssig, was meiner Ansicht nach die Verwendung erleichtert. Ob du es zum Kochen nimmst oder unter dein Müesli oder Gemüse mischst, macht dabei keinen Unterschied.

Gerne fasse ich Dir die Wirkung, sowie Einsatzgebiete, Inhaltsstoffe und Anwendung nochmals wie folgt zusammen:

Kokosfett: Eigenschaften, die diskutiert werden

  • Entzündungshemmend (wird untersucht)
  • Antioxidativ (Schutz vor freien Radikalen)
  • Antiviral (im Labor)
  • Antimykotisch/antifungal (im Labor)
  • Antibakteriell (im Labor)
  • Versorgt den Körper mit wertvollen Fettsäuren

Kokosöl in der Pflege

  • Erkältung und Halsschmerzen (Kokosöl mit warmem Tee und Honig mischen)
  • Hautprobleme (Ekzeme, trockene Haut, Sonnenbrand, Falten)
  • Trockenes, sprödes Haar, Schuppen, Haarausfall, Spliss
  • Trockene und rissige Nagelhaut

Inhaltsstoffe Kokosfett

  • MCT-Fettsäuren/mittelkettige Fettsäuren (Laurinsäure, Caprylsäure, Caprinsäure)
  • Stearinsäure, Myristinsäure, Ölsäure (einfach ungesättigte Fettsäuren), Linolsäure (mehrfach ungesättigte Fettsäuren)
  • Vitamin B-Komplex
  • Vitamin E
  • Selen
  • Vitamin K
  • Antioxidantien

Übersicht Anwendung

  • in kleinen Mengen verwenden, z. B. 1–3 TL täglich
  • Auf Bio-Qualität achten
  • Nativ/naturbelassen
  • Kalt gepresst/nicht raffiniert
  • Auch zum Braten / kochen geeignet
  • Zur äusserlichen Anwendung: als Haut-, Nagel- und Lippenpflege, als Haarkur, bei Pilzerkrankungen, zur Intimpflege, als Gleitgel, bei Schnittverletzungen und Schürfwunden, als Make-Up-Entferner, als Deodorant (zusammen mit Backpulver/Natron und Maisstärke mischen: Natron absorbiert dabei die Gerüche, während die Maisstärke die Feuchtigkeit aufnimmt. Zusätzlich können ätherische Öle wie z.B. Lavendel oder Teebaumöl hinzugegeben werden, diese wirken ebenfalls antiseptisch, antibakteriell und antifungal)
  • Als Zahnpasta oder zum Ölziehen: dafür 1 Esslöffel Kokosöl 10-20 Min. im Mund behalten, danach ausspucken (nicht schlucken) und nachspülen

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Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche oder therapeutische Beratung.

Birol Isik, Gründer der SNF Academy der SNF Academy
Über den Autor

Birol Isik

Birol Isik ist Schweizer Unternehmer, Mentor, Mindset Coach und Gründer der SNF Academy. Seine Schwerpunkte liegen unter anderem auf Coaching, Kommunikation, Selbstführung und beruflicher Entwicklung. Als Berater und Coach begleitet er Menschen seit 2005.

Zum Profil birolisik.ch

Häufige Fragen.

Die wichtigsten Antworten zum Beitrag – kurz und verständlich.

Welche Vitamine kann der Körper nur mit Fett aufnehmen?
Die fettlöslichen Vitamine A, D, E und K.
Ist Fett gesund oder ungesund?
Laut Beitrag kommt es auf den Kontext an: Die Qualität der Fette spielt die entscheidende Rolle, und die Menge ist entscheidend.

Quellen

  1. 1

    Mozaffarian D et al. (2006): Trans fatty acids and cardiovascular disease. New England Journal of Medicine. Quelle

  2. 2

    Neelakantan N et al. (2020): The Effect of Coconut Oil Consumption on Cardiovascular Risk Factors: A Systematic Review and Meta-Analysis of Clinical Trials. Circulation. Quelle

  3. 3

    Vighi G et al. (2008): Allergy and the gastrointestinal system. Clinical & Experimental Immunology. Quelle