Jod wird sehr oft mit derFunktion der Schilddrüse und deren Hormonbildung in Verbindung gesetzt. Dies ist auch absolut richtig, doch hat das Mineral Jod noch viele weitere höchstwichtige Aufgaben in unserem Organismus zu erfüllen.
Durch seine sehr starke antioxidative (zellstressreduzierende) und entgiftende Wirkung, stärkt es das Immunsystemund schützt uns vor Krankheiten und hemmt die Bildung von Krebszellen.
Jodmangel
Umso bedenklicher ist es, das in der heutigen Zeit fast jeder unter einem Jodmangel leidet. Zurückzuführen ist dies darauf, dass Jod die Eigenschaft besitzt bei Wärmeeinwirkung sehr leicht zu verdampfen. Die Nahrungsmittel sind heutzutage vielen Verarbeitungsprozessen ausgesetzt und somit sind, wenn überhaupt, nur noch geringe Mengen Jod darin enthalten.
Oft wird empfohlen jodiertes Salz zu verwenden. Abgesehen davon, dass auch hier das Jod durch die Wärme beim Kochen verdampft, steigert zu viel Salz den Blutdruck, das Risiko für Schlaganfälle, Diabetes und Übergewicht.
Somit ist der der tägliche Bedarf von Jod mit Nahrungsmitteln kaum abdeckbar. Auch sind in vielen Lebensmitteln und im Wasser Schwermetalle wie Blei, Quecksilber, Aluminium und Cadmium enthalten. Schwermetalle in unserem Organismus blockieren nicht nur die Aufnahme von Jod, sondern auch die Selbstheilungsmechanismen unseres Körpers und begünstigen somit die Entstehung von Krankheiten.
Die Aufgaben von Jod in unserem Organismus
Täglicher Bedarf an Jod
- Körperliche, geistige und sexuelle Entwicklung
- Eliminieren der kranken Zellen - antioxidative Wirkung
- Binden und ausleiten von Giftstoffen & Schwermetallen
- Aufrechterhaltung der Selbstheilungsmechanismen
- Hemmung & Bekämpfung von Krebszellen
- Produktion der Schilddrüsenhormone, welche den Stoffwechsel regulieren
Anzeichen eines Jodmangels
- Schilddrüsenfehlfunktion
- Müdigkeit
- Übergewicht – Gewichtsverlust ist blockiert
- Depressive Verstimmungen
- Körperliche & mentale Unterentwicklung
- Sexuelle Unterentwicklung
- Schwaches Immunsystem
Die offiziellen Angaben der WHO zur täglichen Jodaufnahme sind 150 Mikrogramm. In Japan wird die 100-fache Menge der empfohlenen Tageszufuhr von der WHO konsumiert, das sind 15mg.
Man hat festgestellt, dass die Krebsrate (vor allem Brustkrebsrate) in Japan extrem tief ist und führt dies unter anderem auf diese hohe Jodzufuhr zurück.
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Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche oder therapeutische Beratung.

















