Zum ganzen Shop
Alle Ausbildungen
Lernplattform der SNF Academy auf einem Laptop: Lektion «Verdauung» der Ernährungscoach-AusbildungOnline-AusbildungErnährungscoach Starter

Diplom in 9 Modulen – von Grundlagen Biologie über Makronährstoffe bis Ernährungscoaching. 100 % online.

CHF2’199statt CHF 4’998
Zur Ausbildung
Fitnesstrainer und Trainerin im hellen Studio mit Tablet und Laptop, im Hintergrund See und BergeZwei DiplomeFitness Kombi Paket

Personal Trainer und Ernährungscoach in einem Paket – Training und Ernährung aus einer Hand.

CHF3’699statt CHF 9’996
Zur Ausbildung

Angebote

Fitness Kombi PaketZwei DiplomeCHF 3’699PREMIUM-Paket2 Diplome + BusinessCHF 7’949VIP Fitness & Business4 in 1 · 1:1 MentoringCHF 13’369

Immer inklusive

  • 365 Tage Zugang pro Ausbildung
  • Startdatum frei wählbar
  • Erste Online-Prüfung inklusive
  • Persönlicher Support
Business Masterclass von Birol Isik auf Monitor, Laptop, Tablet und Smartphone dargestelltMit Birol IsikBusiness Masterclass

Positionierung, Digital-Marketing, SEO & KI-Sichtbarkeit, Verkauf und Kundengewinnung.

Masterclass ansehen
Welche Ausbildung passt zu mir?Kostenlose Beratung
Quiz · 30 Sekunden
Womit möchtest du Menschen begleiten?
Was ist dein Ziel?
Unsere Empfehlung

Ansehen
Daniela Isik, Co-Leiterin und Dozentin der SNF Academy, Porträt in weissem BlazerBirol Isik, Gründer der SNF Academy, Porträt im bordeauxroten Sakko mit dunkler KrawatteLieber persönlich?Daniela Isik und Birol Isik beraten dich kostenlos und unverbindlich.Beratung anfragen
Coaching-Übersicht
PersönlichkeitsentwicklungÜbersicht Persönlichkeitsentwicklung
Für wen geeignet?
Kontakt für Firmen
Beratung Selbstständigkeit
Blog
Studien
Ernährungscoach RatgeberÜbersicht Ernährungscoach Ratgeber
Karriere in der Schweiz
Fitnessstudios
Alle Beiträge
Über die SNF Academy
Anerkennung & Qualität
Bewertung
Mehr zur Akademie

Gen Z im Fitnessstudio: Warum der Beruf Personal Trainer lockt

Gen Z im Fitnessstudio: Was der Beruf Personal Trainer jungen Menschen bietet, wie du ihn mit Schule, Lehre oder Studium verbindest und wo seine Grenzen liegen.

  • 11 Min. Lesezeit
Trainer mit Klemmbrett neben einer sitzenden Person auf einer Trainingsbank im Fitnessstudio, Sinnbild für den Beruf Personal Trainer
Kernaussage

Viele junge Menschen trainieren im Fitnessstudio und fragen sich, ob daraus ein Beruf werden kann.

Du trainierst selbst im Fitnessstudio und siehst täglich, was Trainerinnen und Trainer tun. Vielleicht fragst du dich, ob das auch ein Beruf für dich sein könnte, neben Schule, Lehre, Studium oder Job.

Dieser Artikel richtet sich an junge Erwachsene in der Schweiz zwischen etwa 15 und 28 Jahren. Wir sagen nichts über «die Gen Z» als Gruppe, denn dafür fehlen uns belastbare Quellen. Wir beschreiben stattdessen, was in Studien und im Ausbildungsalltag der SNF Academy sichtbar wird. Verdienst und Preise sind kein Thema, und wir geben keine Berufsgarantie.

Warum interessiert der Beruf Personal Trainer junge Menschen?

Aus Gesprächen mit Interessierten kennen wir immer wieder dieselben Beweggründe. Das ist eine Erfahrung aus der Praxis und keine Studie. Viele trainieren selbst und möchten ihr Wissen vertiefen. Andere wollen Menschen begleiten und sehen im Fitnessstudio täglich, wie gross der Bedarf an Orientierung ist.

Dazu kommt der Wunsch nach einem Beruf mit direktem Kontakt zu Menschen. Wer als Personal Trainer arbeitet, sieht Fortschritte von Kundinnen und Kunden unmittelbar. Das kann motivieren. Es ist aber kein Selbstläufer, und der Weg verlangt Geduld.

Auch Social Media spielt eine Rolle. Viele junge Menschen lernen dort erste Inhalte kennen. Eine systematische Übersicht mit 18 Studien kam zum Schluss, dass Social-Media-Programme Bewegung und Essverhalten positiv verändern können. Die meisten Teilnehmenden waren junge Frauen zwischen 18 und 35 Jahren in Ausbildung (Goodyear et al., 2021). Wer fachlich fundiert begleiten kann, hat dort einen Vorteil, denn Orientierung ist gefragt.

Auch die Nähe zum eigenen Training zählt. Wer selbst Erfahrungen mit Zielen, Rückschlägen und Routinen gemacht hat, versteht Kundinnen und Kunden oft besser. Das ersetzt aber kein Fachwissen, es ergänzt es.

Wer den Beruf aus Interesse an Social Media wählt, sollte aber wissen: Der Kern bleibt die Arbeit mit Menschen vor Ort, im Training und im Gespräch.

Was brauchen Menschen im Fitnessstudio wirklich?

Fitnessstudios gewinnen viele Neukunden, doch viele hören früh wieder auf. Das ist gut untersucht.

Eine Studie mit 250 neuen Mitgliedern aus 25 Fitnessclubs verweist auf niedrige Besuchsraten von 10 bis 37 Prozent in den ersten Monaten. Am stärksten hing regelmässiges Training mit Freude am Training zusammen (OR 1,84), dann mit Selbstvertrauen, dranzubleiben (OR 1,73), und mit sozialer Unterstützung (OR 1,16). Die Mehrheit der neuen Mitglieder erreichte kein regelmässiges Training (Gjestvang et al., 2021).

Eine brasilianische Studie mit 5240 Mitgliedern eines Fitnesscenters kam in dieselbe Richtung. 63 Prozent der neuen Mitglieder hörten vor dem dritten Monat auf, weniger als 4 Prozent blieben mehr als zwölf Monate dabei (Sperandei et al., 2016).

Was heisst das für den Beruf? Wer Menschen beim Dranbleiben hilft, löst ein reales Problem. Freude, Selbstvertrauen und Unterstützung sind genau das, was Trainer im Alltag fördern: erklären, ermutigen, Fortschritte zeigen. Die Studien messen allerdings Zusammenhänge bei Mitgliedern. Sie prüfen nicht, ob ein Personal Trainer diese Werte verbessert. Das ist unsere Einordnung aus der Praxis.

Wie sieht der Alltag als Personal Trainer aus?

Der Beruf ist breiter, als viele denken. Er besteht aus mehr als dem Zeigen von Übungen.

AufgabeWas dahinterstecktWorauf es ankommt
Erstgespräch und ZieleDu erfährst, was Kundinnen und Kunden wollen, und klärst Gesundheit und AlltagZuhören, gezielt fragen, Grenzen kennen
TrainingsplanungDu erstellst Pläne und passt sie anFachwissen und Flexibilität
Technik und BetreuungDu korrigierst Übungen und achtest auf SicherheitGenauigkeit und Ruhe
Motivation und BegleitungDu hilfst beim Dranbleiben und feierst FortschritteEinfühlung und Verlässlichkeit
Ernährung im RahmenDu gibst Alltagswissen weiter und verweist bei Bedarf weiterKlare Rolle und Zuständigkeit
Auftritt und KommunikationDu bist sichtbar, im Fitnessstudio und onlineAuthentizität und fachliche Qualität

Bei der Ernährung ist die Rolle heikel. Eine Übersichtsarbeit hält fest, dass Personal Trainer gut positioniert sind, um im Rahmen ihres Tätigkeitsbereichs Ernährungsberatung zu leisten. Die Standards unterscheiden sich aber stark zwischen den Ländern (Barnes et al., 2017).

Eine Umfrage unter 627 Personen in Australien zeigt, dass Kundinnen und Kunden Ernährungsberatung vom Personal Trainer erwarten. Von den 334 Personen, die einen Trainer hatten, erhielten 98 Prozent Ernährungsberatung (Barnes et al., 2019). Wer beides kann, ist also im Vorteil. Wichtig bleibt, die Grenzen zu kennen und bei Krankheiten an Ärztin oder Arzt zu verweisen.

Dazu kommt die Zusammenarbeit im Team. In einem Fitnessstudio arbeiten Trainerinnen, Empfang, Kursleitung und Management zusammen. Wer das Gespräch mit Kolleginnen und Kollegen sucht, lernt schneller. Auch Auftritt und Kommunikation zählen, vom Probetraining bis zur Rückmeldung nach einer Einheit.

Mehr zum Berufsalltag liest du im Beitrag Als Personal Trainer im Fitnessstudio arbeiten, zu typischen Anfängerfehlern in Typische Fehler von Personal Trainern in der Schweiz.

Wie verbindest du den Weg mit Schule, Lehre, Studium oder Job?

Viele junge Menschen haben schon einen vollen Alltag. Genau deshalb ist das Format wichtig. Die Personal-Trainer-Ausbildung der SNF Academy ist eine Online-Ausbildung. Du lernst mit Videolektionen und Skripten, hast 365 Tage Zugang, wählst dein Startdatum frei und erhältst persönlichen Support. Die erste Online-Prüfung ist inklusive.

Wer lieber im Raum lernt, kann auch Präsenzunterricht an mehreren Schweizer Standorten wählen, etwa in Bern, Zürich, Luzern oder Basel. Das Angebot unterscheidet sich je nach Paket. Frage in der Beratung nach den aktuellen Möglichkeiten.

So könnte ein Alltag aussehen. Das sind Beispiele, keine Vorgaben:

  • Du machst eine Lehre und lernst an zwei Abenden pro Woche und am Wochenende.
  • Du studierst und nutzt Lernpausen zwischen Vorlesungen für Videolektionen.
  • Du arbeitest Teilzeit und sammelst Praxis im Fitnessstudio an freien Tagen.
  • Du bist noch in der Schule und liest Skripte in den Ferien, um den Beruf kennenzulernen.

Bei Fragen zu Voraussetzungen und Zeitaufwand hilft eine unverbindliche Beratung. Dort klärst du, ob die Ausbildung zu deiner Situation passt. Eine Übersicht zum nebenberuflichen Einstieg findest du unter Fitness-Ausbildung nebenberuflich.

Was verlangt der Beruf, und wo liegen seine Grenzen?

Der Beruf hat schöne Seiten und anstrengende. Wir nennen beides offen.

Eine Befragung von 256 Kraft- und Athletiktrainern sowie Personal Trainern untersuchte Erschöpfung durch den Beruf. Die Autoren halten fest, dass Fachpersonen im Fitnessbereich von persönlichem und berufsbezogenem Burnout nicht ausgenommen sind. Sie empfehlen mehr soziale Unterstützung, Weiterbildung und Zeit für sich als mögliche Puffer (Snarr und Beasley, 2022).

Eine systematische Übersicht mit neun Studien weist ausserdem darauf hin, dass Personal Trainer im Vergleich zu anderen Fitnessfachleuten höhere Werte für gestörtes Essverhalten zeigen. Die Autoren betonen aber methodische Einschränkungen und kleine Stichproben (Carroll et al., 2025). Der Körperfokus des Berufs verlangt deshalb Selbstfürsorge.

Auch die Arbeitsform ist zu bedenken. Viele starten mit wenigen Kundinnen und Kunden und bauen Erfahrung auf. Wir empfehlen deshalb, früh Praxis im Fitnessstudio zu sammeln und sich laufend weiterzuentwickeln. Wie viel du verdienst, hängt von deinem Angebot, deinem Einsatz und deinem Umfeld ab. Dazu machen wir keine Versprechen.

Welche Ausbildungswege gibt es bei der SNF Academy?

Die SNF Academy bildet seit 2005 aus. Birol Isik hat sie gegründet, mehr zu ihm findest du auf birolisik.ch. Daniela Isik ist Dozentin und Co-Leiterin. Ihre Arbeit siehst du auf danielalovric.ch.

Die Personal-Trainer-Ausbildung der SNF Academy schliesst mit dem Diplom «dipl. Personal Trainer SNFA» nach der Online-Prüfung ab. Wer Training und Ernährung verbinden möchte, findet in der Fitness-Ausbildung mit Personal Trainer und Ernährungscoach zwei Diplome in einem Paket.

Die Personal-Trainer-Ausbildung ist durch QualiCert geprüft und anerkannt. Absolventinnen und Absolventen verfügen über vertieftes Wissen und können Kunden im Fitnessstudio, im Outdoor-Training oder in Sportvereinen professionell beraten und betreuen. Wir empfehlen unseren Teilnehmenden, erste praktische Erfahrungen im Fitnessstudio zu sammeln und sich laufend weiterzuentwickeln. Nach der Ausbildung kannst du dich durch QualiCert zertifizieren lassen. Bei Fragen nimm unverbindlich Kontakt mit unseren Expertinnen und Experten auf.

Für den Auftritt als Trainerin oder Trainer, etwa Website und Sichtbarkeit, unterstützt Onspire. Die Lernplattform für Teilnehmende ist snfa-campus.ch. Ein Gespräch ist kostenlos und unverbindlich und läuft über die Kontaktseite.

Das lernst du in der Ausbildung: Training, Ernährung und Beratung

Ein Trainer braucht mehr als Übungen. In den Ausbildungen zum Dipl. Personal Trainer SNFA und zum Dipl. Ernährungscoach SNFA erfahren Teilnehmende mehr über Krafttraining und Muskelaufbau, die korrekte Übungsausführung, den Aufbau eines Trainingsplans, Regeneration und Fitness. Auch Ernährung und Nahrungsergänzung sind Thema, ebenso das Beraten von Kundinnen und Kunden. Das Wissen aus beiden Ausbildungen lässt sich im Fitness Kombi Paket verbinden, die Personal-Trainer-Ausbildung gibt es auch einzeln. Beide laufen 100 Prozent online, mit 365 Tagen Zugang.

Passt der Beruf zu dir? Fragen zur Selbstprüfung

Diese Fragen helfen dir, ehrlich hinzuschauen:

  • Macht es dir Freude, Menschen zu erklären und zuzuhören, auch wenn jemand schwierige Tage hat?
  • Kannst du dich auf unregelmässige Zeiten einstellen, zum Beispiel am frühen Morgen oder am Abend?
  • Möchtest du dich laufend weiterbilden, auch nach dem Diplom?
  • Bist du bereit, erste Erfahrungen im Fitnessstudio zu sammeln und Kundenkontakte aufzubauen?
  • Kannst du Wissen von Meinung trennen und Grenzen deiner Rolle akzeptieren?

Beantwortest du mehrere Fragen mit Ja, ist ein Gespräch ein guter nächster Schritt. Beantwortest du viele mit Nein, ist das ebenfalls eine nützliche Erkenntnis. Mehr Orientierung zu verschiedenen Wegen gibt der Beitrag Fitness als Karriere für Gen Z.

Was die Forschung nicht beantwortet

Die zitierten Studien beschreiben Mitglieder und Fachpersonen in Fitnessclubs, grösstenteils aus dem Ausland. Sie sagen nichts darüber, wie viele junge Menschen in der Schweiz Personal Trainer werden wollen, und nichts darüber, wie gut der Berufseinstieg gelingt. Auch die Frage, ob ein Trainer das Dranbleiben verbessert, bleibt offen.

Deshalb verzichten wir auf Aussagen über Verdienst, Nachfrage oder Erfolgschancen. Dein Weg hängt von deinem Einsatz, deinem Umfeld und der Marktlage ab. Eine Ausbildung ist ein Anfang, kein Versprechen.

Wenn du unsicher bist, probiere den Beruf aus, bevor du dich festlegst. Frage in deinem Fitnessstudio, ob du bei einem Training zuschauen darfst, und sprich mit Trainerinnen und Trainern über ihren Alltag. So bekommst du ein ehrliches Bild aus erster Hand. Eine solche Schnupperzeit kostet wenig und schärft deine Erwartungen, bevor du Zeit in eine Ausbildung investierst.

Möchtest du mehr zur Ausbildung wissen? In einem Strategiegespräch klären wir unverbindlich deine Ziele und deinen Zeitrahmen. Die Ausbildungen laufen 100 Prozent online, du hast 365 Tage Zugang.

Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information. Er ersetzt keine Beratung zu Ausbildung, Beruf oder Gesundheit im Einzelfall. Bei gesundheitlichen Fragen wendest du dich an deine Hausärztin oder deinen Hausarzt.

Birol Isik, Gründer der SNF Academy
Über den Autor

Birol Isik

Birol Isik ist Schweizer Unternehmer, Mentor, Mindset Coach und Gründer der SNF Academy. Seine Schwerpunkte liegen unter anderem auf Coaching, Kommunikation, Selbstführung und beruflicher Entwicklung. Als Berater und Coach begleitet er Menschen seit 2005.

Zum Profil birolisik.ch

Häufige Fragen.

Die wichtigsten Antworten zum Beitrag, kurz und verständlich.

Ist Personal Trainer ein Beruf für junge Menschen?

Viele starten früh, etwa neben Schule, Lehre oder Studium. Entscheidend sind Freude am Umgang mit Menschen, Fachwissen und Bereitschaft zur Weiterbildung. Die Voraussetzungen für die Ausbildung klärst du am besten in einer unverbindlichen Beratung der SNF Academy.

Kann ich die Ausbildung neben der Lehre oder dem Studium machen?

Die Personal-Trainer-Ausbildung der SNF Academy läuft online mit Videolektionen und Skripten. Du hast 365 Tage Zugang und wählst das Startdatum frei. So lässt sich das Lernen mit einem vollen Alltag verbinden. Auf Wunsch gibt es auch Präsenzunterricht.

Was brauchen neue Mitglieder im Fitnessstudio am meisten?

Studien zeigen, dass viele neue Mitglieder früh aufhören. Regelmässiges Training hing mit Freude, Selbstvertrauen und sozialer Unterstützung zusammen. Das sind Zusammenhänge und kein Beleg für die Wirkung eines Trainers, sie zeigen aber, wo Begleitung ansetzen kann.

Ist die Ausbildung anerkannt?

Die Personal-Trainer-Ausbildung ist durch QualiCert geprüft und anerkannt. Nach der Ausbildung kannst du dich durch QualiCert zertifizieren lassen. Wir empfehlen, erste praktische Erfahrungen im Fitnessstudio zu sammeln und dich laufend weiterzuentwickeln.

Kann ich als Personal Trainer auch zur Ernährung beraten?

Im Rahmen deiner Rolle ja, etwa mit Alltagswissen. Bei Krankheiten verweist du an Ärztin oder Arzt. Wer Ernährung vertiefen möchte, kann Personal Trainer und Ernährungscoach in einem Paket lernen. Coaching ersetzt keine ärztliche Beratung.

Quellen

  1. 1

    Gjestvang C, Abrahamsen F et al.: What Makes Individuals Stick to Their Exercise Regime? A One-Year Follow-Up Study Among Novice Exercisers in a Fitness Club Setting. Front Psychol 2021 (PMID 34122230)

  2. 2

    Sperandei S, Vieira MC et al.: Adherence to physical activity in an unsupervised setting: Explanatory variables for high attrition rates among fitness center members. J Sci Med Sport 2016 (PMID 26874647)

  3. 3

    Goodyear VA, Wood G et al.: The effect of social media interventions on physical activity and dietary behaviours in young people and adults: a systematic review. Int J Behav Nutr Phys Act 2021 (PMID 34090469)

  4. 4

    Barnes K, Ball L et al.: An International Comparison of Nutrition Education Standards, Occupational Standards and Scopes of Practice for Personal Trainers. Int J Sport Nutr Exerc Metab 2017 (PMID 28770634)

  5. 5

    Barnes K, Beach B et al.: Clients expect nutrition care to be provided by personal trainers in Australia. Nutr Diet 2019 (PMID 31099161)

  6. 6

    Snarr RL, Beasley VL: Personal, Work-, and Client-Related Burnout Within Strength and Conditioning Coaches and Personal Trainers. J Strength Cond Res 2022 (PMID 35080208)

  7. 7

    Carroll M, Newman E et al.: A systematic review of the prevalence of disordered eating in fitness professionals. Eat Behav 2025 (PMID 41161152)